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"Schüler machen Web"

Wer macht die beste Schülerzeitung im Internet?

Zum „Web(wett)bewerb“ können Webauftritte wie eine Website, eine digitale Schülerzeitung oder ein Blog eingereicht werden, die entweder allein oder zusammen mit anderen Schülern gestaltet wurden.

Sie haben WhatsApp-Gruppen auf ihren Smartphones, in denen die ganze Schulklasse oder die Fußballmannschaft miteinander in Kontakt steht. Sie erklären ihren Eltern und Großeltern, wie Facebook, Twitter und Co. funktionieren. Sie leben ihre Kreativität in einem eigenen Blog aus. Moderne Medien sind aus dem Leben der Jugendlichen nicht mehr wegzudenken.

Klar, dass die Möglichkeiten des World Wide Web nicht nur privat genutzt werden. Immer mehr Schüler in Bayern betreiben Websites, digitale Schülerzeitungen oder Blogs. Münchner Merkur und merkur.de/tz suchen nun die begabtesten jungen Medienmacher in Bayern und prämieren im Rahmen des Wettbewerbs „Schüler machen Web“ die beste Schülerzeitung im Netz.

Schüler aller Jahrgangsstufen und Schultypen können mitmachen, Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch einer bayerischen Schule.

Die Bewertung setzt sich aus diesen fünf Kriterien zusammen

  • Wichtig ist als erstes der Inhalt. Welche Themen rund um die Schule werden bearbeitet? Wie vielfältig und aktuell sind sie? Werden sie originell aufbereitet? Dabei kommt es natürlich auch auf Sprache und Stil an.
  • Originalität zählt auch bei der Gestaltung. Außerdem werden der erste Eindruck, Übersichtlichkeit und grafische Qualität bewertet. 
  • Die Jury prüft zudem, wie versiert die Schüler im multimedialen Arbeiten sind, zum Beispiel, ob die Website durch Vidos, Apps oder besondere Tools ergänzt wird. 
  • Der Punkt Recht darf nicht vernachlässigt werden. Werden Copyrights gewahrt und wurde das Impressum korrekt angegeben? 
  • Außerdem müssen die Teilnehmer unbedingt kennzeichnen, wo sie sich eventuell professionelle Unterstützung geholt haben.

Eine professionelle Jury wird die eingereichten Websites beurteilen

Sie besteht aus Markus Knall, dem Chefredakteur von merkur/tz.de, einem Vertreter des bayerischen Kultusministeriums sowie einem Landesvorstand der Jungen Presse Bayern e.V. Die Junge Presse ist der Verband junger Medienmacher – ob Autoren, Fotografen oder Layouter - in Bayern, die in Schüler- und Jugendzeitungen, Online-Magazinen, Jugendradios oder Studentenmedien aktiv sind.

Die drei besten Arbeiten werden mit spannenden Preisen prämiert

Der oder die Gewinner des 1. Preises dürfen eine Woche lang bei einem Praktikum in der Redaktion von Münchner Merkur und merkur/tz.de die Arbeit von (Online-)Redakteuren kennenlernen. Als 2. Preis wird ein Tagesseminar beim Merkur verliehen, bei dem der oder die Teilnehmer unter anderem nützliche Tipps für die eigene Website mit nach Hause nehmen können. Wer den dritten Preis gewinnt, darf sich über einen Besuch der mobilen Medienakademie der Jungen Presse freuen, die einen Tag lang die Redaktion zu einem spezifischen Thema coacht.

So können Schüler teilnehmen:

Wer mitmachen möchte, füllt einfach bis zum Sonntag, 10. Januar 2016 das Formular auf dieser Website aus.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 30. Januar, um 10.30 Uhr auf der Messe „Bildungstage München“ statt, MTC München, Ingolstädter Straße 45.

Teresa Pancritius

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