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Gewinner Schüler machen Web: Stefan Albrecht, Vorsitzender Junge Presse Bayern e.V., Anzeigenleiter Münchner Merkur/tz Hans-Georg Bechthold und die Preisträger aus dem Jahr 2016.

Bildungstage München

Schüler machen Web 2017

Münchner Merkur und merkur.de/tz.de suchen die begabtesten jungen Medienmacher in Bayern und prämieren im Rahmen des Wettbewerbs „Schüler machen Web“ die beste Schülerzeitung im Netz.

Sie haben WhatsApp-Gruppen auf ihren Smartphones, in denen die ganze Schulklasse oder die Fußballmannschaft miteinander in Kontakt steht. Sie erklären ihren Eltern und Großeltern, wie Facebook, Twitter und Co. funktionieren. Sie leben ihre Kreativität in einem eigenen Blog aus. Moderne Medien sind aus dem Leben der Jugendlichen nicht mehr wegzudenken.

Klar, dass die Möglichkeiten des World Wide Web nicht nur privat genutzt werden. Immer mehr Schüler in Bayern betreiben Websites, digitale Schülerzeitungen oder Blogs. Im Rahmen des Wettbewerbs "Schüler machen Web" suchen wir die beste digitale Schülerzeitung!

"Schüler machen Web": Wer kann mitmachen?

Schüler aller Jahrgangsstufen und Schultypen können mitmachen, Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch einer bayerischen Schule. Zum „Web(wett)bewerb“ können Webauftritte wie eine Website, eine digitale Schülerzeitung oder einen Blog eingereicht werden, die entweder allein oder zusammen mit anderen Schülern gestaltet worden und betrieben werden und die sich auch mit dem Schulleben befassen.

Wettbewerb "Schüler machen Web": Das sind die Kriterien

Die Bewertung setzt sich aus diesen fünf Kriterien zusammen: Wichtig ist als erstes der Inhalt. Welche Themen rund um die Schule werden bearbeitet? Wie vielfältig und aktuell sind sie? Werden sie originell aufbereitet? Dabei kommt es natürlich auch auf Sprache und Stil an. Originalität zählt auch bei der Gestaltung. Außerdem werden der erste Eindruck, Übersichtlichkeit und grafische Qualität bewertet. Die Jury prüft zudem, wie versiert die Schüler im multimedialen Arbeiten sind, zum Beispiel, ob die Website durch Vidos, Apps oder besondere Tools ergänzt wird. Der Punkt Recht darf nicht vernachlässigt werden. Werden Copyrights gewahrt und wurde das Impressum korrekt angegeben? Außerdem müssen die Teilnehmer unbedingt kennzeichnen, wo sie sich eventuell professionelle Unterstützung geholt haben.

Die Jury von "Schüler machen Web"

Eine professionelle Jury wird die eingereichten Websites beurteilen. Sie besteht aus Markus Knall, dem Chefredakteur von merkur/tz.de, einem Vertreter des bayerischen Kultusministeriums sowie einem Landesvorstand der Jungen Presse Bayern e.V. Die Junge Presse ist der Verband junger Medienmacher – ob Autoren, Fotografen oder Layouter – in Bayern, die in Schüler- und Jugendzeitungen, Online-Magazinen, Jugendradios oder Studentenmedien aktiv sind. Die drei besten Arbeiten werden mit spannenden Preisen prämiert. Anmeldeschluss ist der 16.1.2017.

Hier geht's zur Bewerbung

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