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Nicht erst solange warten, bis die Schmerzen da sind: Büroarbeiter sollten schon in jungen Jahren mit dem Rückentraining beginnen.

Gesund im Büro

Büroarbeiter sollten mit Rückentraining früh beginnen

Rückenprobleme treten bei Berufstätigen meist erst dann auf, wenn sie bereits einige Dienstjahre am Schreibtisch hinter sich haben. Doch wer schon als junger Mensch an seinen Rücken denkt, kann späteren Beschwerden vorbeugen.

Berlin - Mit 20, 30 oder 40 Jahren? Rückenprobleme drohen vielen Büroarbeiter. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Prävention zu beginnen? "Das kann gar nicht früh genug sein", sagt Anette Wahl-Wachendorf vom Verband der Betriebs- und Werksärzte.

Viele 20-Jährige, die bislang ohne Schmerzen sind, denken sich: Das hat noch Zeit. Doch es gilt der Grundsatz: Wer von Anfang an regelmäßig etwas macht, ist länger beschwerdefrei. Sie empfiehlt deshalb jedem, der in Vollzeit am Schreibtisch arbeitet, sich darüber frühzeitig Gedanken zu machen und von Anfang an etwas für die Wirbelsäule zu tun.

Ideal sei, sich von einem Arzt, Sporttrainer oder Physiotherapeuten Übungen zeigen zu lassen, die als Ausgleich gut geeignet sind. Schon eine Viertelstunde pro Woche in die Prävention zu investieren, bringe etwas. Wer sich eine neue Sportart suchen möchte, sollte öfter einmal ins Schwimmbad gehen und probieren, ob ihn das interessiert. Regelmäßig Bahnen zu ziehen, ist besonders gut für den Rücken.

dpa

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