Dicker Gehaltsscheck gut fürs Gemüt

Hannover - Einer Studie zufolge wirkt sich ein üppiges Gehalt positiv auf das Gemüt aus. Danach leiden Besserverdienende seltener an seelischen Beschwerden wie Burnout oder Depressionen.

Die Menschen in Deutschland mit einem Nettoeinkommen von mehr als 4.000 Euro monatlich leiden wesentlich seltener an seelischen Beschwerden als Geringverdienende, wie aus einer am Montag vorgestellten repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) hervorging. Der Erhebung zufolge fühlten sich 21 Prozent der Besserverdienenden von Beschwerden wie Depressionen, Burn-Out oder Schlafstörungen geplagt. Bei den Menschen mit einem Nettoeinkommen unter 1.500 Euro waren es doppelt so viele.

Erschöpfte Promis: Sie litten unter Burnout

Erschöpfte Promis: Sie litten unter Burnout

Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Herbst 2011 bundesweit 1.001 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Frauen und Männer ab 18 Jahren befragt.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vorstellungsgespräch: Mit diesen fiesen Fragen werden Sie getestet
Fangfragen gehören zu jedem Vorstellungsgespräch. Doch welche fiese Fragen erwarten Bewerber? Und wie beantworten sie diese am Besten?
Vorstellungsgespräch: Mit diesen fiesen Fragen werden Sie getestet
Master in Smart City Solutions oder Sport-Management
Für welches Studium entscheide ich mich? Gleich zwei komplett englischsprachige neue Master-Studiengänge werden zukünftig angeboten. Oder doch lieber als Sport-Manager …
Master in Smart City Solutions oder Sport-Management
Mit 100 in Rente? Diese Bar-Chefin denkt nicht ans Aufhören
Mit 100 Jahren leben die meisten im Altersheim. Nicht Marie-Louise Wirth: Sie steht immer noch hinterm Tresen ihrer Bar - und will noch lange nicht in Rente. 
Mit 100 in Rente? Diese Bar-Chefin denkt nicht ans Aufhören
Chaos auf dem Schreibtisch fördert die Kreativität
Speisen, Getränke, Notizzettel und Nippes - bei manchem häufen sich auf dem Schreibtisch eine Menge Dinge an. So kann man doch nicht arbeiten? Doch. In bestimmten Fällen …
Chaos auf dem Schreibtisch fördert die Kreativität

Kommentare