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Unauffällig mit „Arial“ oder mutig mit „Impact“? Die besten Schriftarten für Ihren Lebenslauf

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Von: Juliane Gutmann

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Eine überzeugende Bewerbung ebnet den Weg zum Vorstellungsgespräch.
Eine überzeugende Bewerbung ebnet den Weg zum Vorstellungsgespräch. © Rainer Berg/Imago

In erster Linie zählt der Inhalt einer Bewerbung. Doch auch die Aufmachung sollte überzeugen. Welche Schrifttypen sich besonders eignen, lesen Sie hier.

Wer eine Bewerbung verfassen will, kann eine von unzähligen Vorlagen verwenden. Doch ganz zufällig sollte die Auswahl nicht erfolgen, denn Personaler achten auf Details*. Eine Bewerbung sollte deshalb auch optisch ein stimmiges Gesamtbild abgeben. Dazu zählt, dass das Layout von Motivationsschreiben und Lebenslauf einheitlich gehalten ist, Zeilenabstände und Fettungen für Übersichtlichkeit sorgen und Schriftarten nicht wild gemischt werden.

Verwenden Sie in Anschreiben, tabellarischem Lebenslauf, Deckblatt oder Motivationsschreiben maximal zwei Schriftarten, rät das Portal Karrierebibel – eine für den Fließtext, eine für Kontaktdaten und Überschriften. Doch welche Schriften bieten sich an?

Unauffällig auffällig: Diese Schriftarten eignen sich für Bewerbungen

Die Devise lautet: Unauffällig auffällig sollte die Schriftart gehalten sein. Heißt übersetzt: Inflationär verwendete Schriftarten wie Arial oder Times New Roman sollte man in Bewerbungsschreiben besser nicht verwenden, da diese eher einfallslos wirken könnten. Wer dagegen eine der folgenden Schriftarten verwendet, zeigt dem Portal t3n zufolge, dass er sich Gedanken über die Aufmachung seiner Bewerbung gemacht hat – was Personalern imponieren könnte.

Weiterlesen: Vorstellungsgespräch: Diese verzwickte Bewerbungsfrage sollten Sie unbedingt stellen.

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(jg) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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