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Bewerber müssen sich bei Google vor einer Frage garantiert nicht mehr fürchten. 

Vorstellungsgespräch

Diese verhasste Bewerbungsfrage werden Sie bei Google nie hören

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Bewerber hassen viele der oft üblichen Fragen im Vorstellungsgespräch. Doch wer sich bei Google bewirbt, wird eine Frage garantiert nie gestellt bekommen.

Vor manchen Bewerbungsfragen fürchten sich Bewerber schon Tage vor dem Vorstellungsgespräch, weil sie einfach nicht wissen, wie sie antworten sollen. Viele denken, eine "falsche" Antwort bringe sie um die Chance auf ihren Traumjob oder sie würden damit gute Konditionen verspielen.

Tech-Firmen wie Google wollen Bewerber vor Benachteiligung schützen

Die Frage nach dem letzten Gehalt ist so ein Beispiel. Schließlich weiß man nie, ob der zukünftige Arbeitgeber dies als Anhaltspunkt für die Bezahlung im neuen Job nimmt. Damit genau das nicht passiert, hat Google eine neue Regel eingeführt, welche die verhasste Frage nach dem alten Gehal t verbietet.

Diese Praxis soll dafür sorgen, dass Bewerber nicht benachteiligt werden - sei es, dass sie deshalb weniger verdienen oder gar nicht erst eingestellt werden (nach dem Motte: "Er hat so wenig verdient? Der kann offensichtlich nichts!"). Auch andere große Firmen wie Facebook und Amazon meiden diese Frage im Vorstellungsgespräch, wie das Wirtschaftsmagazin Inc. berichtet.

Ob sich dadurch unfaire Löhne, gerade die Lohnkluft zwischen Männern und Frauen, in Zukunft verhindern lassen? Laut einer Studie des US-Umfrageinsituts Korn Ferry, sollen 65 Prozent von 108 befragten Führungskräften in den USA nicht an den Erfolg solcher Regelungen glauben.  

Lesen Sie auch: 30 richtig schwere Bewerbungsfragen großer Unternehmen.

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Von Andrea Stettner

Ranking: Die elf besten Arbeitgeber Deutschlands 2019

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