+
Wer als Kellner in Luxushotels arbeitet, darf sich an Weihnachten und Neujahr auf viel Geld freuen.

Arbeiten im Dezember

Mit diesen Aushilfsjobs können Sie an Weihnachten und Neujahr das meiste Geld verdienen

  • schließen

Egal ob Sie Student sind oder ob Sie sich ein bisschen was dazuverdienen wollen: Mit folgenden Aushilfsjobs können Sie im Dezember viel Geld machen.

Wo kann man im Dezember noch schnell an viel Geld kommen? Eine Frage, die eine Studie des studentischen Personaldienstleisters Zenjob nun beantwortet. Tatsächlich können Sie an Weihnachten und Silvester sogar mehr Geld verdienen, als im restlichen Jahr. Doch welche Jobs lohnen sich?

Mit diesen Aushilfsjobs verdienen Sie am meisten

Im letzten Jahr hat Zenjob insgesamt 63.465 Jobs ausgewertet und stellt nun die überraschenden Ergebnisse vor. Wer am 24. und 31. Dezember arbeitet, kann sich in folgenden Branchen und Städten auf ein sehenswertes Gehalt freuen:

Branche und Stadt

Durchschnittliche Vergütung pro Stunde

Kellner/in in der Berliner Hotellerie

27 Euro

Bühnenbau-Aushilfe bei Events in Berlin

26 Euro

Küchenhelfer/in in der Berliner Gastronomie

25 Euro

Promoter/in für Museen in Berlin

25 Euro

Servicekraft in der Hamburger Hotellerie

25 Euro

Servicekraft in der Kölner Gastronomie

25 Euro

Servicekraft in der Berliner Hotellerie

25 Euro

Quelle: Zenjob

Die höchste Vergütung winkte mit durchschnittlichen 27 Euro pro Stunde Kellnern, die in Berliner Luxushotels jobbten. Auch Aushilfen bei Berliner Veranstaltungen verdienten letztes Jahr mit 26 Euro pro Stunde kein schlechtes Gehalt, während Küchenhelfer, Promoter und Servicekräfte mit 25 Euro nur knapp dahinter liegen.

Lesen Sie auch: Firmenchef belohnt Mitarbeiter für harte Arbeit - und zahlt Weihnachtsgeld in Millionenhöhe.

Arbeiten in der Vorweihnachtszeit ebenfalls lukrativ

Sie müssen jedoch nicht bis Weihnachten warten, um sich ein bisschen was dazuzuverdienen. Im letzten Jahr erhielten beispielsweise Promoter, die vor dem 24. Dezember arbeiteten, mit rund 26 Euro pro Stunde die höchste Vergütung. Kellner hingegen durften sich über circa 22 Euro pro Stunde und Servicekräfte über rund 21,50 Euro freuen.

Erfahren Sie mehr: Traumjob? Diese Firma sucht Weihnachtselfen - es gibt nur einen Haken.

Bester Verdienst im gesamten Dezember

Am besten verdienten letztes Jahr Aushilfen in der Gastronomie, die über den gesamten Dezember hinweg durchschnittlich 22,40 Euro pro Stunde erhielten. Dicht gefolgt ist dieses stattliche Gehalt von rund 22 Euro in der Bühnenbau-Aushilfe und 21,50 Euro in der Hotellerie.

Lesen Sie auch: Ranking - Das sind die 25 besten Arbeitgeber Deutschlands 2020 - Platz eins überrascht.

Video: Weihnachten lässt Motivation im Job sinken

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

soa

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bewerbung bei BMW: Personalerin enthüllt, welche Sache dabei gar nicht geht
Arbeiten bei BMW? Für manchen Arbeitnehmer ein wahr gewordener Traum. Doch zuerst müssen Sie den Bewerbungsprozess durchlaufen. Worauf Sie achten sollten, hier.
Bewerbung bei BMW: Personalerin enthüllt, welche Sache dabei gar nicht geht
So bewerben Sie sich richtig als MTA - doch passen Sie auf eine Sache auf
Für viele Schulabgängerinnen ist der Job der Medizinisch-technischen Assistentin ein Traum. Doch aller Anfang ist nicht leicht - das beginnt schon bei der Bewerbung.
So bewerben Sie sich richtig als MTA - doch passen Sie auf eine Sache auf
Ab Februar über freie Studienplätze informieren
Wer bislang bei der Vergabe von Studienplätzen leer ausgegangen ist, muss die Hoffnung auf einen Studienstart im Sommer noch nicht aufgeben. Die Hochschulen informieren …
Ab Februar über freie Studienplätze informieren
In die Bewerbung gehört ein Foto - oder?
Bei der Jobsuche haben es junge Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte besonders schwer - wegen Vorurteilen hat ihre Bewerbung trotz der Qualifikationen oft …
In die Bewerbung gehört ein Foto - oder?

Kommentare