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Wer auf dem Bau oder beim Heimwerken mit Epoxidharzen in Kontakt kommt, sollte sich schützen. Direkter Hautkontakt kann Allergien auslösen.

Vorsicht, Allergie!

Direkten Hautkontakt mit Epoxidharzen unbedingt vermeiden

Wer im Beruf oder auch daheim mit Werkstoffen hantiert, sollte sich stets schützen. Denn beispielsweise Epoxidharze können zu heftigen Hautallergien führen, wenn man direkt mit ihnen in Berührung kommt.

Berlin - Epoxidharze? Davon haben viele noch nie etwas gehört. Dabei hantieren Bauarbeiter, aber auch Hobby-Handwerker inzwischen relativ häufig mit dem Werkstoff.

Epoxidharz wird zum Beispiel genutzt, um Böden oder Wände zu beschichten oder Fassaden vor Korrosion zu schützen. Das Gefährliche an dem Werkstoff ist, dass er bei direktem Hautkontakt schwere Allergien auslösen kann. Tausende Menschen erkranken jedes Jahr aufgrund von Epoxidharzen - und jedes Jahr registrieren die Berufsgenossenschaften rund 250 neue Fälle. Darauf weist die BG Bau hin.

Wer keine Schutzkleidung trägt, kann bereits nach wenigen Tagen Verätzungen an der Haut bekommen oder schlimme, chronische Hautallergien davontragen. Im Umgang mit Epoxidharzen sind deshalb immer Handschuhe zu tragen. Empfehlenswert sind spezielle Chemikalienschutzhandschuhe, eher ungeeignet sind solche aus Fluorkautschuk. Außerdem sollten Bauarbeiter immer Schutzanzüge, wie einen Overall oder eine Schürze tragen sowie eine Schutzbrille.

dpa

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