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Studieren an der eufom Business School: „Law & Digital Business“ als Vollzeitstudium mit Zukunft

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Die eufom Business School in der Arnulfstraße in München.
Die eufom Business School in der Arnulfstraße in München. © Christian Vogel

In den Rechtswissenschaften spielt auch die Digitalisierung eine Rolle. Recht und Technik werden deshalb im Studiengang „Law & Digital Business“ vereint.

Die Digitalisierung ist seit mehreren Jahren ein großes Thema, das vor kaum einem Lebensbereich Halt macht. Egal ob Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur - insbesondere in den Wissenschaften muss vermehrt auf das Digitale geachtet werden. Das gilt auch für juristische Arbeitsprozesse und Entscheidungen: So hilft beispielsweise „Legal Tech“, also IT-gestützte Technik, dass Juristen wesentlich schneller, effizienter und transparenter arbeiten können. Gleichzeitig liegt es in der Verantwortung der Rechtswissenschaften, drängende technische Fragen zufriedenstellend zu beantworten: Welche Gesetzte gelten in den Weiten des Internets? Wie wirkt sich die DSGVO auf unternehmerische Prozesse aus? Wie sieht es mit der juristischen Verantwortung etwa für autonome Mobilitätslösungen und andere neue Systeme aus, die mittels Künstlicher Intelligenz gesteuert werden?

Technische Neuerungen haben die Rechtswissenschaften bereits positiv beeinflusst: Dank Legal Tech 1.0 werden zum Beispiel etablierte Programme und Lösungen zur Dokumentenverwaltung, Buchhaltung und Rechnungslegung zusammengefasst. Legal Tech 2.0 hingegen umfasst die Automatisierung kompletter Prozesse. Das bedeutet konkret: Programme sind in der Lage, juristische Aufgaben selbständig zu erledigen und automatisch Dokumente und Schriftsätze zu erzeugen. Vorteilhaft sind auch Chatbots, die Sachverhalte erfassen, deren Rechtslage beurteilen, Handlungsempfehlungen geben und weitere Schritte automatisch in die Wege zu leiten können.

Was bedeutet Legal Tech 3.0 für die Rechtsbranche?

Logo der eufom Business School.
Logo der eufom Business School. © eufom Business School

Bislang ist noch nicht abzusehen, wie sich Legal Tech 3.0 auf die Rechtsbranche auswirken wird. Erste Hinweise gibt es aber bereits: Womöglich werden Künstliche Intelligenzen eine noch viel wichtigere Rolle spielen, da sie in der Lage sind, komplexe Sachverhalte zu erkennen und zu bewerten. Zudem können sogenannte KIs komplette Verträge automatisch generieren. Und das ist noch lange nicht alles: Dank Blockchain-basierten Programmen können völlig neue Geschäftsmodelle erschlossen werden. Bei diesen speziellen Programmen lösen smart contracts automatisch und irreversibel bestimmte Ergebnisse aus. All diese Veränderungen fordern neue Perspektiven in der Rechtsbranche: „Umso wichtiger wird es für Juristen, perspektivische Geschäftsmodelle zu entwickeln und die New Legal World mit klassischen Rechtsmethoden zu verbinden“, erklärt Prof. Dr. Olaf Müller-Michaels, Dekan für Wirtschafts- und Steuerrecht an der FOM Hochschule. Deshalb sei es von großer Relevanz, bereits im Rechtsstudium seinen Fokus zu erweitern und technische Schwerpunkte einzubeziehen: „Die mit den technischen Entwicklungen verbundenen Auswirkungen auf die Rechtsbranche sind noch ganz am Anfang. Wer sich frühzeitig mit den Anforderungen der New Legal World auseinandersetzt, wird in Zukunft erfolgreich juristische Entscheidungen treffen und Innovationen vorantreiben können“, so der Dekan der FOM.

Sie können die eufom Business School persönlich in der nächsten Online-Infoveranstaltung am Donnerstag, 30.07.2020 | 17:30 - 18:30 Uhr kennenlernen.

Studenten stehen mit Laptops vor einem Gebäude.
Der Studiengang „Law & Digital Business“ an der eufom Business School vereint technische Innovationen mit klassischen Rechtswissenschaften. © adobestock/NDABCREATIVITY

Bachelor-Studiengang „Law & Digital Business“ an der eufom Business School

Mit der eufom Business School bietet die FOM, Deutschlands größte Hochschule, an sieben Hochschulzentren den Vollzeit-Bachelor-Studiengang „Law & Digital Business“ in deutscher und englischer Sprache an. Studierende lernen dabei die für moderne juristische Tätigkeiten erforderlichen Kompetenzen: Dozenten lehren das nötige juristische Know-how, um unternehmerische Interessen vollkommen rechtssicher zu vertreten. Gleichzeitig werden die Absolventen in der Lage sein, wirtschaftsrechtliche Lösungsansätze im nationalen und internationalen Kontext zu erarbeiten und zu realisieren. Die Themen Technik und Digitalisierung kommen natürlich nicht zu kurz: Den Einsatz neuer Technologien überprüfen die Studenten kritisch. Dabei lernen sie auch, Umstrukturierungen an der Schnittstelle von Recht und IT verantwortungsvoll vorzunehmen.

Wirtschaftsjuristen, die an der eufom „Law & Digital Business“ studieren, haben somit einen großen Vorteil im Vergleich zu Studenten, die sich nur auf Rechtswissenschaften konzentrieren: Sie beenden ihren Bachelor mit einem umfassenden interdisziplinären Fachwissen. Dadurch stehen den Absolventen unzählige berufliche Möglichkeiten offen. Sie können beispielsweise in Kanzleien oder in E-Commerce- und IT-Beratungs-Unternehmen zum Einsatz kommen. Auch Start-Ups mit internetbasierten Geschäftsmodellen sind eine gute Anlaufstelle. Wer dagegen lieber in Rechtsabteilungen von großen Unternehmen arbeiten möchte, hat ebenfalls exzellente Chancen auf einen Job. Das bestätigt auch Professor Müller-Michaels: „Das Interesse an jungen Juristen, die sich auf neue digitale Rechtsfelder spezialisiert haben, ist in vielen Branchen schon heute groß, denn für die New Legal World braucht es mehr als klassisches Rechtswissen.“

Kontakt

eufom Business School
Arnulfstr. 30
80335 München

Rufen Sie an: In München erreichen Sie die eufom Business School unter 089/202452-012

Web: www.eufom.de/hochschulzentren/muenchen.html

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