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Wer vorhandenes Vermögen verschweigt, muss nicht nur die erhaltenen Leistungen zurückzahlen.

Deutscher Gewerkschaftsbund

Falsche Angaben beim Bafög sind kein Kavaliersdelikt

Machen Studenten beim Bafög-Antrag falsche Angaben, kann das gravierende Auswirkungen haben.

Wer zum Beispiel vorhandenes Vermögen verschweigt und das kommt heraus, muss nicht nur die erhaltenen Leistungen zurückzahlen. Darüber hinaus droht ein Strafverfahren und gegebenenfalls eine Geldbuße. Darauf weist der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hin.

Studenten haben einen Anspruch auf Bafög, wenn sie nicht mehr als 5200 Euro an Erspartem und anderen Vermögenswerten haben. Wer verheiratet ist oder Kinder hat, darf über etwas mehr verfügen. Zum Vermögen zählt übrigens nicht nur Bargeld oder ein Sparbuch. Antragsteller sollten auch an Bausparverträge, Lebensversicherungen und Autos denken, die auf ihren Namen laufen, so der DGB in der Broschüre „Studium. Bafög. Job.“.

dpa

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