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Erholung vonnöten: Viele Deutsche sind nach ihrem Arbeitstag stark erholungsbedürftig. 

Feierabend reicht jedem Dritten nicht zur Erholung vom Job

Zu viele Verpflichtungen nach der Arbeit: Einem Großteil der Deutschen reicht der Feierabend nicht aus, um sich von ihrem Job zu erholen. Das ergab eine repräsentative Umfrage.

Köln - Mehr als jeder dritte Erwerbstätige (36 Prozent) hat das Gefühl, dass der Feierabend zur Erholung vom Job nicht ausreicht. Das geht aus einer bevölkerungsrepräsentativen Toluna-Umfrage hervor.

Von denen, die das sagen, klagt rund jeder Zweite (56 Prozent) darüber, dass der Feierabend wegen Überstunden, langen Pendelzeiten oder Zweitjobs zu kurz ist. Rund jeder Dritte (36 Prozent) ist wegen der Betreuung von Kindern oder der Pflege von Angehörigen stark eingespannt.

Dabei haben viele Entspannung dringend nötig: 45 Prozent der Erwerbstätigen sagen von sich, dass sie am Feierabend "stark" oder "sehr stark" erholungsbedürftig sind. Im Auftrag der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurden Mitte November 2022 Personen befragt, darunter sind 1045 Erwerbstätige.

dpa

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