Führungskräfte laut Studie oft kriminell

Berlin - Frustration und Leistungsdruck lassen Führungskräfte einer Studie zufolge häufig kriminell werden. Die wenigsten Mitarbeiter kämen allerdings schon mit dem Vorsatz ins Unternehmen, zu betrügen.

Das sagte KPMG-Experte Frank Hülsberg zu einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur internationalen Wirtschaftskriminalität.

Der Erhebung zufolge sind 87 Prozent der Täter männlich, 82 Prozent haben eine Führungsposition inne. In 43 Prozent der Fälle wurden Vermögenswerte veruntreut oder es beim Einkauf vom Waren und Dienstleistungen betrogen.

dapd

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