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Fünf Mythen über Produktivität, auf die Sie nicht hereinfallen sollten

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Von: Carina Blumenroth

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Ein Arbeitsplatz am Schreibtisch von oben.
Ein strikter Plan hilft dabei, besonders produktiv zu sein. Warum das ein Mythos ist, erfahren Sie hier. © Frédéric Cirou/Imago

Ständig produktiv sein, Ziele verfolgen und das meiste aus der Zeit herausholen – danach streben einige Menschen. Eine Expertin hat Mythen entlarvt.

Was bedeutet eigentlich Produktivität? Besonders viele Aufgaben, die in einem bestimmten Zeitrahmen erledigt werden? Für die Produktivitätsexpertin Alexis Haselberger bedeutet Produktivität das zu tun, was man eigentlich wolle. Für das Karriereportal Businessinsider hat sie Mythen über Produktivität gesammelt.

Produktivität: gut gemeinte Ratschläge sind nicht allgemeingültig

Bei ihrer Arbeit mit verschiedenen großen Unternehmen wie Google und bei ihren Coachings habe Haselberger herausgefunden, dass es fünf gängige Mythen über Produktivität gibt, die für viele Menschen nicht funktionierten, aber dennoch weit verbreitet sind.

Finden Sie also für sich selbst eine passende Möglichkeit, wie Sie besonders produktiv sein können und strukturieren Sie Ihren Tag um. Wenn Sie beispielsweise um die Mittagszeit eher leistungsschwach werden, legen Sie wichtige Termine in den Morgen. Damit nehmen Sie sich für sich selbst den Druck raus.

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