Geld für Minijobber: Experten raten, Förderung für Weiterbildung bei 450-Euro-Job zu beantragen

Chancen im Berufsleben

Geld für Minijobber: Experten raten, Förderung für Weiterbildung bei 450-Euro-Job zu beantragen

Auch als Minijobber stehen einem berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten zu. Auf welchem Wege und in welcher Höhe eine Förderung denkbar ist, hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
Geld für Minijobber: Experten raten, Förderung für Weiterbildung bei 450-Euro-Job zu beantragen

Mehrere Wechsel zahlen sich aus

Gehaltserhöhung: Wie Sie durch geschickte Jobwechsel Ihr Gehalt um 30 Prozent steigern
Gehaltserhöhung: Wie Sie durch geschickte Jobwechsel Ihr Gehalt um 30 Prozent steigern

Preissteigerungen

Inflation: So viel frisst die Teuerung vom Gehalt – und so viel müssen Sie verdienen, um es auszugleichen
Inflation: So viel frisst die Teuerung vom Gehalt – und so viel müssen Sie verdienen, um es auszugleichen

Gehalt

Das Gehalt bezeichnet das monatliche Entgelt von Mitarbeitern für ihre erbrachte Arbeitsleistung. Wie hoch es ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Abschluss, Ausbildung oder Studium, Beruf, Branche, Unternehmensgröße oder Standort. Mit zunehmendem Alter steigt das Gehalt, es muss jedoch individuell mit dem Arbeitgeber verhandelt werden – und das schon im Bewerbungsgespräch. Der gesetzliche Mindestlohn setzt Standards, genau wie Tarifverträge. Wer krankheitsbedingt nicht arbeitsfähig ist, erhält eine Entgeltfortzahlung.

12 Anzeichen, dass Sie Ihrem Unternehmen egal sind

Wertschätzung im Job zeigt sich nicht nur auf dem Gehaltszettel. Es gibt gleich mehrere Warnzeichen, die zeigen, dass Sie und Ihre Arbeit Ihrem Unternehmen egal sind.
12 Anzeichen, dass Sie Ihrem Unternehmen egal sind

300 Euro Energiepauschale: Wann landet das Geld auf dem Konto?

Zahlreiche Erwerbstätige dürfen sich auf die Pauschale von einmalig 300 Euro freuen. Das Geld wird vom Arbeitgeber als Zuschuss zum Gehalt ausgezahlt.
300 Euro Energiepauschale: Wann landet das Geld auf dem Konto?

„Ich verdiene 50.000 Euro im Monat“: Darf ich erzählen, wie viel Gehalt ich bekomme?

In Ihrem Arbeitsvertrag steht, dass Sie nicht über Ihr Gehalt sprechen dürfen? Eine unzulässige Klausel, wie Rechtsexperten informieren. Doch es gibt Ausnahmen.
„Ich verdiene 50.000 Euro im Monat“: Darf ich erzählen, wie viel Gehalt ich bekomme?

Verdienstgrenze für Minijobber wird ab Oktober auf 520 Euro angehoben

Bereits zum 1. Oktober erfolgt die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro. Die Verdienst-Obergrenze für Minijobber wird angepasst.
Verdienstgrenze für Minijobber wird ab Oktober auf 520 Euro angehoben

Minijob-Grenze 2022: Ab wann gilt die neue Verdienstgrenze?

Nach den Plänen der Ampel-Regierung soll die Verdienstgrenze für Minijobber 2022 steigen.
Minijob-Grenze 2022: Ab wann gilt die neue Verdienstgrenze?

Mehr Netto auf dem Gehaltszettel 2022: Darum erhalten jetzt viele Arbeitnehmer mehr Geld

Im neuen Jahr erhalten viele Beschäftigte ein höheres Netto-Gehalt. Der Grund sind gesetzliche Änderungen bei der Steuer. Wir zeigen, wie viel Geld Sie erwartet.
Mehr Netto auf dem Gehaltszettel 2022: Darum erhalten jetzt viele Arbeitnehmer mehr Geld

300 Euro Energiepauschale angekündigt: Welche Beschäftigten von dem Geld profitieren sollen

Wichtiger Bestandteil des Entlastungspakets der Ampel-Koalition ist eine Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro. Erfahren Sie hier mehr über die Pläne.
300 Euro Energiepauschale angekündigt: Welche Beschäftigten von dem Geld profitieren sollen

Früher in Rente: So wirkt sich Altersteilzeit auf Ihr Gehalt aus

Wen die Rente schon vorzeitig lockt, sollte über Altersteilzeit nachdenken. Dieses Modell bietet einige Vorteile gegenüber normaler Teilzeitarbeit.
Früher in Rente: So wirkt sich Altersteilzeit auf Ihr Gehalt aus

Sie wollen mehr Gehalt? Diese Rolle spielt die Inflation als Argument gegenüber dem Arbeitgeber

Die gestiegenen Lebenshaltungskosten können zwar eines von mehreren Argument sein, nach mehr Gehalt zu fragen. Arbeitnehmer sollten dabei jedoch möglichst konkret werden.
Sie wollen mehr Gehalt? Diese Rolle spielt die Inflation als Argument gegenüber dem Arbeitgeber

Darum sollten Sie beim Einstiegsgehalt nicht zu bescheiden sein

Gerade bei der Frage nach dem Einstiegsgehalt sind viele Kandidaten zu zögerlich. Aus Sicht von Karriere-Experten ist das der falsche Ansatz.
Darum sollten Sie beim Einstiegsgehalt nicht zu bescheiden sein

Fünf typische Fehler beim Einstiegsgehalt, die Sie später bereuen dürften

Mit einem niedrigeren Einstiegsgehalt starten, und dann wird man schon nachverhandeln können? Das ist oft genau der falsche Ansatz.
Fünf typische Fehler beim Einstiegsgehalt, die Sie später bereuen dürften

Mindestlohn steigt im Oktober auf 12 Euro – parallel wird Verdienstgrenze für Minijobber angehoben

Ab dem 1. Oktober 2022 sollen alle Beschäftigten in Deutschland einen Stundenlohn von mindestens zwölf Euro erhalten.
Mindestlohn steigt im Oktober auf 12 Euro – parallel wird Verdienstgrenze für Minijobber angehoben

Wann Sie Ihre Überstunden detailliert auflisten sollten

Wer mehr Zeit im Job verbringt als im Vertrag festgeschrieben, leistet Überstunden. Was tun, wenn diese nicht automatisch erfasst und vergütet werden?
Wann Sie Ihre Überstunden detailliert auflisten sollten

Minijobber, aufgepasst: Zählt das Urlaubsgeld zum Verdienst dazu?

Der Minijob ist für viele ein Nebenjob. Für den Versicherungsstatus ist es dann wichtig, die Verdienstgrenze nicht zu überschreiten.
Minijobber, aufgepasst: Zählt das Urlaubsgeld zum Verdienst dazu?

Das bedeutet der Mindestlohn von 12 Euro ab Oktober für die Rente

Experten rechnen vor, wie sich der zukünftige Mindestlohn auf den Rentenanspruch von Beschäftigten in Voll- im Vergleich zur Teilzeit auswirkt. Das Ergebnis überrascht.
Das bedeutet der Mindestlohn von 12 Euro ab Oktober für die Rente

30 Prozent der Arbeitnehmer verraten Kollegen, was sie verdienen

Eine Studie zeigt, dass Gehaltstransparenz in Unternehmen Vertrauen schafft. Das ist aber nur bei wenigen der Fall. Dafür verraten manche Kollegen, was sie verdienen.
30 Prozent der Arbeitnehmer verraten Kollegen, was sie verdienen

Grünes Licht für Mindestlohn-Erhöhung zum 1. Oktober – Neuerung auch für Minijobber in Sicht

Der Sozialausschuss des Bundestags gab grünes Licht für die Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro je Stunde ab Oktober – bald soll das Parlament darüber abstimmen. Was …
Grünes Licht für Mindestlohn-Erhöhung zum 1. Oktober – Neuerung auch für Minijobber in Sicht

Kennen Sie Ihren wahren Stundenlohn? Mit dieser Formel ist er schnell berechnet

Den Stundenlohn anhand des Monatsgehalts zu berechnen ist gar nicht so einfach. Welche Formel ein genaues Ergebnis verspricht, erfahren Sie hier.
Kennen Sie Ihren wahren Stundenlohn? Mit dieser Formel ist er schnell berechnet

Minijob-Grenze steigt ab Oktober auf 520 Euro: Was das für Betroffene konkret bedeutet

Zum 1. Oktober soll die Verdienst-Obergrenze für Minijobs von 450 auf 520 Euro im Monat steigen – zeitgleich mit der Anhebung des Mindestlohns. 
Minijob-Grenze steigt ab Oktober auf 520 Euro: Was das für Betroffene konkret bedeutet

Gehalt – Informationen & Tipps zum Thema

Was versteht man unter Gehalt?


Als Gehalt bezeichnet man umgangssprachlich das Arbeitsentgelt, das Arbeitnehmer als Gegenleistung für ihre erbrachte Arbeitsleistung von ihrem Arbeitgeber erhalten. Entgelt, Gehalt und Lohn werden oft synonym verwendet. Tatsächlich gibt es jedoch einen Unterschied: Gehalt bezeichnet ein monatlich gezahltes, stets gleichbleibendes Arbeitsentgelt, das vor allem Angestellten ausbezahlt wird. Der Lohn wird dagegen auf Stundenbasis berechnet und kann jeden Monat schwanken. Lohnempfänger findet man auch heute noch vorrangig unter Arbeitern.

Neben Gehalt und Lohn sind je nach Einsatz noch weitere Begriffe für das Arbeitsentgelt üblich, wie Besoldung (Beamte), Diäten (Mitglieder des Bundestages oder eines Landesparlaments), Honorar (Rechtsanwälte), Gage (Schauspieler, Künstler), Courtage (Makler) oder Sold (Soldaten und Zivildienstleistende).

Brutto- und Netto-Gehalt – was ist der Unterschied?


Das Gehalt wird im Arbeitsvertrag als Bruttogehalt (oder Bruttolohn, Bruttoentgelt) festgehalten, sei es als monatliches Gehalt oder Jahresgehalt. Nach Abzug von Steuern und Abgaben, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer weiterleitet, bleibt dem Mitarbeiter das Nettogehalt (oder Nettolohn, Nettoentgelt) übrig. Dieses steht den Beschäftigten für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung.

Folgende Beträge werden vom Bruttolohn abgezogen: Lohnsteuer, ggf. Kirchensteuer sowie die sogenannten Sozialversicherungsbeiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung.

Am Ende des Abrechnungsmonats erhalten Beschäftigte darüber eine Gehalts- bzw. Lohnabrechnung. Wie viel netto vom brutto übrig bleibt, lässt sich schon im Vorhinein anhand von Gehaltsrechnern, den sogenannten Brutto-Netto-Rechnern, im Internet ermitteln.

Was beeinflusst die Höhe des Gehalts?


Die Höhe des Gehalts wird im Arbeitsvertrag festgehalten. Seine Höhe ist grundsätzlich zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer frei verhandelbar. Der Arbeitgeber muss sich bei der Höhe jedoch an den gesetzlichen Mindestlohn und gegebenenfalls auch an einen vereinbarten Tariflohn halten.

Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn wurde 2015 in Deutschland eingeführt und wurde zum 1. Januar 2021 auf einen Stundenlohn von 9,50 Euro festgesetzt, wobei regelmäßige Erhöhungen anstehen. Auch für Auszubildende wurde zum 1. Januar 2020 ein Mindestlohn eingeführt. Im ersten Lehrjahr verdienen Lehrlinge seitdem mindestens 550 Euro (Stand 2021).

Als Sonderbestandteile des Gehalts gelten etwa Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Sonntags-, Feiertags-, Nachtzuschlag, Boni, Provisionen, gewinnabhängige Prämien sowie leistungsorientierte Vergütungen. Sie werden zusätzlich zum Monatsgehalt bzw. Lohn ausgezahlt.

Auch wenn das Gehalt frei verhandelbar ist, so wird sich der Arbeitgeber bei der Gehaltsverhandlung nicht auf jede beliebige Höhe einlassen. Selbst wenn Sie noch so viel Verhandlungsgeschick besitzen – das Gehalt wird auch immer von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Neben der Position, der fachlichen Qualifikation und dem erreichten Bildungsabschluss spielt auch immer der Beruf, das Studium bzw. die Ausbildung, die Branche, die Unternehmensgröße sowie der Standort eine wichtige Rolle. Mit zunehmendem Alter und dementsprechend größerer Berufserfahrung steigt auch meist das Gehalt mit den Jahren an.

Leider spielt auch nach wie vor das Geschlecht bei der Höhe des Verdienstes eine Rolle, obwohl eine Ungleichbehandlung per Gesetz verboten ist. So verdienen Frauen in Deutschland rund 23 Prozent weniger als Männer. Der sogenannte „Gender Pay Gap“, also die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen, ist zu etwa zwei Dritteln auf die unterschiedlichen Qualifikationen und Tätigkeiten (wie etwa Teilzeitarbeit) zurückzuführen. Bereinigt man die Gehälter um diese Faktoren, bleibt dennoch ein Unterschied von 8 Prozent.

Gehaltsvergleich: Wie viel verdienen die Deutschen?


Gehälter könnten unterschiedlicher nicht ausfallen: Während die einen mit ihrem Einkommen am Existenzminimum leben, erwirtschaften andere in ihren Jobs monatlich 10.000 Euro und mehr. Laut Angaben des Statistischen Bundesamts beträgt das Durchschnittsgehalt der Deutschen 3.975 Euro im Monat (Stand: 2020) für eine Vollzeitstelle, Sonderzahlungen nicht mitgerechnet.

In der Ausbildung fällt der Verdienst aufgrund der fehlenden Arbeitserfahrung im Beruf relativ gering aus – meist zwischen 550 und 1.000 Euro monatlich. Auch das Einstiegsgehalt nach dem Studium lässt oft noch zu wünschen übrig und beginnt bei Geisteswissenschaftlern etwa bei durchschnittlich 35.000 Euro brutto im Jahr.

Die Verdienstmöglichkeiten im Berufsleben sind jedoch so unterschiedlich wie die Jobs selbst. Zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland zählen etwa Chefärzte und niedergelassene Ärzte mit einem Durchschnittsgehalt von rund 213.000 Euro im Jahr. Auch Fluglotsen und Piloten zählen zu den Bestverdienern, während Friseure und Mitarbeiter der Gastronomie in Gehaltsrankings regelmäßig am schlechtesten abschneiden. Kein Wunder – gerade einmal 23.400 Euro brutto erwarten Küchenhilfen am Ende des Monats durchschnittlich. Ein Gehaltscheck vor der Berufswahl sollte also unbedingt erfolgen.

Gehalt verhandeln – aber wie?


Mitarbeitern treiben Gehaltsverhandlungen immer wieder die Schweißperlen auf die Stirn. Dabei fängt das Feilschen um das bestmögliche Gehalt schon im Bewerbungsschreiben an: So fordern viele Unternehmen standardmäßig, Gehaltsvorstellungen im Anschreiben zu nennen. Wer schließlich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird und sich dabei gut verkauft, auf den wartet dann am Ende die eigentliche Gehaltsverhandlung. Dabei heißt es mutig sein und seinen eigenen Marktwert gut einschätzen. Hier hilft oft ein Gehaltsvergleich der branchenüblichen Gehälter. Doch auch die Arbeitgeber haben ihre Gehaltsvorstellungen und versuchen meist das gewünschte Entgelt herunterzuhandeln. Wer die Verhandlungstricks durchschaut und kühlen Kopf bewahrt, hat trotzdem meist gute Karten, sein Wunschgehalt zu erzielen. Falls der erhoffte Betrag ausbleibt, sind vielleicht Benefits wie ein Dienstwagen, Diensthandy oder ein Fahrkostenzuschuss drin.

Wer bereits länger im Job arbeitet, kann bei seinem Chef um eine Gehaltserhöhung bitten. Dies sollte jedoch nie zwischen Tür und Angel geschehen. Oft bietet sich hierfür das Jahresgespräch an oder Sie vereinbaren einen gesonderten Termin. Jetzt heißt es nur noch gut vorbereiten: Bringen Sie sämtliche Erfolge und Errungenschaften an, die eine Gehaltserhöhung rechtfertigt, etwa neue Aufgabenbereiche mit mehr Verantwortung oder Umsatzsteigerungen. Aber bleiben Sie hartnäckig, auch wenn der Vorgesetzte zunächst ablehnend reagiert. Dann sind Gehaltssteigerungen von 3 bis 15 Prozent denkbar. Ansetzen sollten Sie jedoch immer höher, um noch Verhandlungsspielraum zu besitzen.

Gehalt bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Mutterschutz


In besonderen Situationen erhalten Mitarbeiter auch dann ihr Gehalt oder einen Teil ihres Gehalts, wenn sie nicht arbeiten. Bei Krankheit haben arbeitsunfähige Arbeitnehmer etwa Anspruch auf Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Bei längeren krankheitsbedingten Arbeitsausfällen zahlt die Krankenkasse Krankengeld. Schwangere Angestellte, die sich im Mutterschutz befinden, erhalten Mutterschaftsgeld, das teils vom Unternehmen, teils von der Krankenkasse finanziert wird. Weitere finanzielle Hilfen, die sich am Gehalt orientieren, fließen etwa bei Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit oder während der Elternzeit. Der Betrag fällt dann jedoch wesentlich geringer aus als das eigentliche Gehalt.

Gehalts-Check: 100 beliebte Berufe im Vergleich

Sie fragen sich, wie viel Sie in Ihrem Beruf verdienen sollten? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Gehaltstabelle. Wir verraten die Gehälter von 100 beliebten …
Gehalts-Check: 100 beliebte Berufe im Vergleich

Gehaltsverhandlung: Tipps und Tricks für mehr Geld

Wer mehr Geld verdienen will, kommt um eine Gehaltsverhandlung nicht herum. Wie Sie Ihren Chef mit Argumenten überzeugen und Fehler vermeiden, lesen Sie hier.
Gehaltsverhandlung: Tipps und Tricks für mehr Geld

Gehalt: Wie viel verdient man bei Aldi und Lidl?

Aldi und Lidl locken ihre Kunden mit günstigen Preisen. Doch müssen die Mitarbeiter dafür Abstriche beim Gehalt machen? Wie viel Geld verdient man bei den Discountern?
Gehalt: Wie viel verdient man bei Aldi und Lidl?

Top-Gehälter: In diesen Berufen und Branchen gibt‘s das meiste Geld

In welchen Branchen verdienen Fach- und Führungskräfte das beste Gehalt? Welche Rolle spielt das Studienfach und die Region? Ein Gehaltsreport liefert Antworten.
Top-Gehälter: In diesen Berufen und Branchen gibt‘s das meiste Geld