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Homeoffice-Studie enthüllt pikante Zahlen: Von Neid über Verweigerung bis zum Verbot

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Von: Felix Herz

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Das Thema Homeoffice sorgt derzeit für reichlich Wirbel. Die Ergebnisse einer Studie von Indeed legen nun in vielerlei Hinsicht den Finger in die Wunde.

Die Regierung berät sich unter der Expertise verschiedener Fachleute, inwiefern die derzeit geltenden Maßnahmen an die aktuelle Lage der Corona-Pandemie angepasst werden sollen. Vor allem die Virus-Mutation aus Großbritannien sorgt für tiefe Sorgenfalten bei den Experten aus dem gesundheitlichen Bereich. Die Menschen in Deutschland leben derzeit bereits mit harten Kontaktbeschränkung, in Bayern herrscht sogar eine strikte Ausgangssperre von 21 Uhr bis 5 Uhr. Geht es jedoch um die Arbeit und Homeoffice, wird schnell deutlich: die Politik belässt es bisher bei Appellen und Aufforderungen. Kommt nun die Homeoffice-Pflicht?* Mehrere Studien zeigen, was für eine positive Wirkung das Homeoffice auf das Infektionsgeschehen hat. Eine Studie von Indeed legt nun gleich mehrere Zahlen vor, die viel über die derzeitige Lage rund um das Homeoffice aussagen.

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Homeoffice-Studie von Indeed: Neid und Widerwillen

Während auf der einen Seite Arbeitnehmer ins Büro müssen, obwohl die Möglichkeit zum Homeoffice besteht, könnten Andere von Zuhause aus arbeiten – und gehen aber trotzdem ins Büro. Und wieder andere können nicht ins Homeoffice gehen und beneiden die Heimarbeiter. Die Situation rund ums Homeoffice ist, gelinde gesagt, kompliziert. Die umfangreiche Studie auf Basis einer repräsentativen Umfrage, die im Rahmen des Future of Work-Reports von Indeed in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Appinio veröffentlicht wurde, zeigt pikante Zahlen. Die wichtigsten haben wir Ihnen hier zusammengefasst:

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Die Studie enthält auch positive Ergebnisse

Des Weiteren behandelte die Studie, wie die Arbeit von Zuhause generell funktioniert. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten hat sich ihr Arbeitsalltag verändert. Während viele der Befragten angeben, motivierter und zufriedener zu sein, merken andere an, dass der digitale Stress gestiegen sei, sie von ihren Vorgesetzten mehr kontrolliert werden würden und überfordert seien. Und trotzdem: 87 Prozent aller Arbeitnehmer beschrieben ihr Verhältnis zu Vorgesetzten als positiv. (fh) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

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