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Angst, einen Fehler zu machen? Dann sollten Sie diese fünf Tipps befolgen

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Von: Anne Hund

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Bei den Gehältern gibt es große Ungleichheiten – oft zu Lasten von Müttern, besagt eine aktuelle Studie.
Fehler sind noch lange kein Grund zu verzweifeln, betonen Job-Experten. © picture alliance/Monique Wüstenhagen/dpa (Symbolbild)

Fühlen Sie sich manchmal unsicher im Job? Lesen Sie hier fünf Tipps und Übungen, wie Sie (wieder) selbstbewusster werden. Es ist gar nicht so schwierig.

Sind Sie manchmal ängstlich im Job* und wünschen sich insgeheim mehr Selbstbewusstein? Dann sollten Sie sich diese Weisheit des US-Motivationstrainers Dale Carnegie zu Herzen nehmen: „Selbstvertrauen gewinnt man dadurch, dass man genau das tut, wovor man Angst hat, und auf diese Weise eine Reihe von erfolgreichen Erfahrungen sammelt.“

Dieser eine Satz bietet für viele Probleme schon die Lösung. Denn oft steckt hinter mangelndem Selbstbewusstsein die Angst, im Job einen Fehler zu machen – und das wiederum hängt oft mit der (manchmal mangelnden und manchmal vielleicht ja schlechten) Erfahrung zusammen. Wo sind die Wissenslücken, die Ihnen Sorgen bereiten, welchen Ansprechpartner können Sie dazu fragen? Holen Sie sich im Team Hilfe, wenn Sie alleine nicht mehr weiterkommen. Warum es so schwer ist, das Selbstbewusstsein zu stärken, verrät 24vita.de*.

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Fünf Tipps: So werden Sie im Job selbstbewusster

Karriere-Experten haben zudem ein paar Tipps und Übungen parat, wie Sie Ihr Selbstbewusstsein stärken können:

1. „Erlauben Sie sich Fehler zu machen“, heißt es zum Beispiel auf „Karrierbibel.de“. Dass Fehler passieren, sei schließlich normal. „Wenn Sie sich in Ihrem Team umschauen, werden Sie feststellen, dass auch Ihre Kollegen Fehler machen.“

2. "Fühlen Sie sich wohl“, so ein weiterer Tipp, der mit dem Selbstbewusstsein zusammenhängt. Schauen Sie, dass Sie mit den Kollegen gut auskommen, dass Sie authentisch sein können und sich im Büro nicht verstellen müssen. Privat können Sie Ihr Wohlbefinden zum Beispiel dadurch steigern, dass Sie abends Sport machen. Schlussendlich hilft das auch dem Selbstbewusstsein.

3. Verbessern Sie Ihre Körpersprache: Wer gekrümmt dasteht, sein Gesicht am Schreibtisch hinter den Händen verbirgt oder ständig die Stirn runzelt, könnte verkrampft oder unsicher wirken – zumindest könnten die Mitmenschen das so deuten. Einfacher machen Sie es sich, wenn Sie sich, wörtlich gesprochen, nicht zu klein machen und ihren Blick öffnen. So hat es auch Ihr Gegenüber wesentlich einfacher, auf Sie einzugehen. Probieren Sie es aus.

4. Umgeben Sie sich mit den richtigen Menschen. Man muss sich nicht mit jedem verstehen. Umgeben Sie sich also mit diesen Menschen, die Ihnen gut tun. Sei es zum Beispiel in der Mittagspause mit den Kollegen. Das bedeutet umgekehrt: „Halten Sie Abstand zu negativen Menschen, die Sie runterziehen und Sie ständig schlecht machen“, raten die Experten auf "Karrierebibel" unterdessen grundsätzlich. In einem solchen Umfeld könne das Selbstbewusstsein nicht wachsen.

5. Nehmen Sie Kritik nicht persönlich: Auch diesen Tipp sollte sich jeder zu Herzen nehmen. Denn Kritik bedeutet – ist sie sachlich begründet und vorgetragen – noch lange nicht, dass jemand Sie deshalb nicht wertschätzt. Gehen Sie dagegen nur vom Negativen aus, ist das der größte Fehler. Klar ist es nicht leicht, an sich zu arbeiten. Vielleicht hilft es Ihnen ja, wenn Sie die Kritik als Chance betrachten, sich persönlich weiterzuentwickeln. (ahu) *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Wer in der Arbeit öfter unterwegs ist oder von daheim aus arbeitet, kommt oft nicht ohne einen Laptop aus – ausreichend sind zum Beispiel 15 Zoll (werblicher Link), achten Sie zudem darauf, dass Sie das Notebook gut transportieren können.

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