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Mit diesem Pausen-Trick sind Sie im Job erfolgreicher

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Mögen Sie Ihre Kollegen - und umgekehrt?
Auch To-Do-Listen können bei der Arbeit motivierend sein. © picture alliance / Silas Stein/ dpa

Wer sich seine Zeit und seine Aufgaben clever einteilt, dem geht die Arbeit oft deutlich leichter von der Hand.

Kennen Sie die „Pomodoro-Technik“? Es geht dabei nicht ums Kochen. Sondern vielmehr um eine Strategie, wie Sie zum Beispiel im Büro oder im Homeoffice effizienter und konzentrierter arbeiten können. Der Name geht auf eine Küchenuhr in Tomatenform zurück, wie die Experten von Karrierebibel.de schildern. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Bei dieser Technik teilen Sie sich die Zeit in Abschnitte von jeweils von 25 Minuten ein, in denen Sie sich voll und ganz auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren. Danach legen Sie eine etwa fünfminütige Pause ein. Nach insgesamt vier Intervallen erfolgt dann eine längere Pause von etwa 15 bis 30 Minuten, in der Sie sich erholen können. So strukturieren Sie zum Beispiel Ihren Vormittag und sind im besten Fall nicht nur produktiver, sondern gleichzeitig auch erholter, als wenn Sie stundenlang am Stück durcharbeiten.

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To-Do-Listen sollen die Motivation im Job fördern

Arbeiten Sie auch mit To-Do-Listen, empfiehlt das Portal Businessinsider.de außerdem. Aufgabe für Aufgabe nacheinander abzuhaken, bringe zusätzliche Motivation. In einer Studie aus dem Jahr 2011 hätten Forscher den sogenannten Zeigarnik-Effekt untersucht, ein psychologischer Effekt der besagt, dass man sich an unerledigte Aufgaben besser erinnern soll als an abgeschlossene Prozesse. Es hätten sich dabei jene Teilnehmer besser konzentriert als die anderen, die ihre Aufgaben strukturiert und priorisiert hätten, heißt es in dem Bericht des Businessinsider.

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„20-20-20 Regel“ im Homeoffice oder Büro

Wer bei der Arbeit die meiste auf den Bildschirm schaut, sollte zudem die „20-20-20 Regel“ befolgen, so ein weiterer Tipp. Dabei solle man alle 20 Minuten mindestens 20 Sekunden den Blick zum Beispiel nach draußen richten. Konkret auf ein Objekt, das mindestens etwa sechs Meter entfernt sei, wie es auf Businessinsider.de zu den Ratschlägen für konzentrierteres Arbeiten unter anderem heißt. Denn auch die Augenmuskulatur spannt sich an. Regelmäßige Pausen sollen helfen.

Aber auch ein wenig Bewegung zwischendurch soll ja bekanntlich nicht schaden, damit wir uns wieder fitter und ausgeglichener bei der Arbeit fühlen. Genauso wie öfter ein wenig Sport am Feierabend, um den Stress von der Arbeit einfacher abzubauen, sowie genügend Nachtschlaf. (ahu) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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