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Jobangebot erhalten? Bei diesen drei Warnzeichen sollten sämtliche Alarmglocken läuten

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Von: Andrea Stettner

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Zwei Männer beim Handschlag. Bevor Bewerber einen Job zusagen, sollten sie sich mögliche Warnzeichen noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Bevor Bewerber einen Job zusagen, sollten sie sich mögliche Warnzeichen noch einmal durch den Kopf gehen lassen. © edharcanstock/imago-images

Top oder Flop? Bevor Bewerber sich für einen Job entscheiden, sollten sie unbedingt auf bestimmte Warnzeichen achten, die auf schlechte Arbeitsbedingungen hindeuten.

Wer seinen alten Job freiwillig kündigt, der hatte wohl schon längere Zeit mit seinem Arbeitgeber und den vorherrschenden Arbeitsbedingungen gehadert. Im neuen Job soll deshalb alles anders werden – neues Team, neuer Chef und im Idealfall ein erfüllender Job. Damit Sie nicht vom Regen in der Traufe landen, sollten Sie Jobangebote jedoch genau prüfen und auf bestimmte Warnzeichen achten. Sie könnten Vorboten eines richtig miesen Arbeitsverhältnisses sein!

1. Hohe Fluktuation

Wenn die Abteilung händeringend nach neuem Personal sucht, weil ein Mitarbeiter nach dem anderen kündigt, ist das ein denkbar schlechtes Zeichen. Kurze Arbeitsverhältnisse und viele Kündigungen können auf eine hohe Arbeitsbelastung, schlechte Stimmung im Team oder auf einen ungemütlichen, vielleicht sogar narzisstischen Chef hindeuten. Fragen Sie deshalb immer nach den Gründen, warum die Stelle neu besetzt wird. Sie kann dazu beitragen zu klären, ob Sie das Angebot annehmen sollten oder lieber nicht. Vielleicht kennt auch einer Ihrer Freunde einen Mitarbeiter aus dem Team und kann Sie über die wahre Stimmung innerhalb der Firma aufklären.

2. Versprechen für die Zukunft, die nie eingehalten werden

Eine Gehaltserhöhung nach der Probezeit? Oder mehr Verantwortung, sobald Sie eingearbeitet sind? Solange solche Rahmenbedingungen nicht schriftlich festgehalten werden, sind solche Versprechungen für die Zukunft nur heiße Luft. Sie sollen Sie zur Unterschrift des Arbeitsvertrags bewegen, aber wirklich eingehalten werden sie nur selten. Lassen Sie sich solche Versprechungen inklusive konkreter Zielsetzungen immer schriftlich geben.

Lesen Sie auch: Lebenslauf: Personaler überfliegen nur 7 Angaben – sie sind entscheidend.

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3. Fehler, die sich durch den ganzen Bewerbungsprozess ziehen

Lieblose E-Mails voller Rechtschreibfehler, ständig wechselnde Ansprechpartner und dann lässt Sie Ihr Gesprächspartner vor dem Jobinterview auch noch minutenlang warten. Wenn sich Missgeschicke und Fehler durch den ganzen Bewerbungsprozess ziehen, können Sie hier kaum auf ein professionelles Arbeitsumfeld hoffen, in dem Mitarbeiter geschätzt werden.

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(as)

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