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Wer bin ich, was möchte ich und was kann ich? Eine kurze Selbstpräsentation am Messestand ist ein guter Einstieg ins Gespräch mit dem potentiellen Arbeitgeber.

Tipps für Bewerber

So klappt das erste Date mit dem Arbeitgeber

München - Wer den Besuch einer Jobmesse gut vorbereitet und sich richtig präsentiert, hat beste Chancen, bei den anwesenden Personalern positiv im Gedächtnis zu bleiben. Hier unsere Tipps:

Die Vorbereitung

Die meisten Aussteller bieten direkt auf der Messe konkrete Arbeits-, Aus- und Weiterbildungs- sowie Studienplätze an. Bewerber sollten sich bestmöglich vorbereiten und wichtige Unterlagen zu Ihrer Person mitbringen. Empfohlen wird ein Lebenslauf in Kurzform, der Kontaktdaten und die relevanten Stationen der bisherigen Karriere enthält.

Das Gespräch

Messe-Guide "jobmesse münchen":

Hier direkt im Guide stöbern oder als PDF downloaden

Eine gute Kontaktaufnahme erfolgt mit einer höflichen Vorstellung, einer Interessensbekundung und einer Selbstpräsentation in wenigen Sätzen: Wer bin ich, was möchte ich und was kann ich? Bewerber sollten offen und selbstbewusst auf die Mitarbeiter am Messestand zugehen, das Gespräch individuell gestalteten und Ihr Interesse zeigen. Nicht zu empfehlen sind Floskeln wie "Ich bin flexibel" oder "Ich bin motiviert und teamfähig", da sie nichtssagend sind und ohnehin als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Bewerber sollten sich eine Visitenkarte des Gesprächspartners geben lassen, um später auf ihn zurückkommen zu können.

Bilder von der jobmesse münchen

Bilder von der "jobmesse münchen"

Die Nachbereitung

Besteht Interesse kann etwa drei Tage nach der Messe beim Gesprächspartner nachgehakt werden, um im Gedächtnis zu bleiben. Aber auch eine eventuelle Absage, falls sich das Interesse in die gegenteilige Richtung entwickelt haben sollte, ist ratsam.

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Persönlicher Kontakt satt Online-Bewerbung

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