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Karriere-Experten warnen: Das ist der größte Fehler beim Bewerbungsfoto

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Von: Anne Hund

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Das richtige Bewerbungsfoto zu wählen, ist manchmal gar nicht so einfach.
Das richtige Bewerbungsfoto zu wählen, ist manchmal gar nicht so einfach. © Christin Klose/dpa (Bildfunk)

Kandidaten können mit dem Bewerbungsfoto leider viel falsch machen. Experten wissen, wie es besser geht und sagen, worauf es bei dem Foto ankommt.

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Bewerbungsfoto? Keine leichte Aufgabe. Zum Glück gibt es für Bewerbungsfotos echte Profis. Fotografen nämlich, die damit Erfahrung haben. Tipp Nummer eins: Suchen Sie einen davon auf. Ein Selfie* oder gar ein Urlaubsfoto, das geht Karriere-Experten zufolge bei einer seriösen Bewerbung unterdessen gar nicht.

Tipps für das perfekte Bewerbungsfoto – es muss zum Job passen

Ziel des Bewerbungsfotos sei es, bereits auf den ersten Blick einen optimalen Eindruck zu erzeugen, so der Rat der Experten auf Karriebibel.de: „Sie wollen zeigen, dass Sie zur angestrebten Position passen. Suggerieren Sie subtil durch das Foto, Sie seien schon ein Mitarbeiter des Betriebs, steigen die Bewerbungschancen merklich.“ Ein konservatives Bewerbungsporträt eigne sich somit weniger für einen Kreativberuf und umgekehrt. Ein Blick auf die Internetseite oder die Social-Media-Plattformen der Firma kann dabei helfen, sich einen Eindruck zu verschaffen, welche Kleidung wohl zu der Rolle und in die Umgebung am besten passt.

Lesen Sie hier: Der dümmste Fehler, der einem bei einer Bewerbung passieren kann

Bewerbungsfoto soll auch Persönlichkeit widerspiegeln

Das Bewerbungsfoto solle zudem die Persönlichkeit des Bewerbers widerspiegeln, rät Karrierecoach Caroline Tillmann auf Welt.de. Will man für eine herausfordernde Stelle zum Beispiel kämpferisch wirken, darf das Lächeln auch mal einem ernsteren Blick weichen, wie es in dem Beitrag heißt. „Bilder sind Stimmungsträger. Am Ende zählt die Botschaft der Persönlichkeit und der Motivation“, wird die Karriereberaterin unter anderem zitiert.

Lesen Sie hier: Bewerbungsgespräch: Wer die richtige Antwort auf diese Frage kennt, ist ein Genie

Wichtig ist bei alledem, dass man als Bewerber aufgeschlossen und sympathisch wirkt. Ein Bewerbungsfoto solle immer „authentisch“ und natürlich „aktuell“ sein, heißt es weiter auf Karrierbibel.de. Wer auf dem Bild etwas präsentiere, was er überhaupt nicht sei, wirke unglaubwürdig. Das Portal hat noch ein paar grundsätzliche Tipps:

So sollte das Bewerbungsfoto aussehen

Das sollten Kandidaten beim Bewerbungsfoto vermeiden

Man könne es zudem gar nicht oft genug sagen, warnen die Experten: „Das Bewerbungsfoto sollte weder aus einem Automaten, noch aus der Freizeit oder dem Urlaub stammen.“ Denn das entwerte Bewerber „schon mit dem ersten Blick“. Bei kreativen Berufen zum Beispiel kann es im Einzelfall natürlich auch mal anders aussehen. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Quellen: Karriebibel.de, Welt.de

Bei wenig Platz im Homeoffice

Wer öfter im Homeoffice arbeitet, aber nicht viel Platz daheim hat, muss kreativ werden. Tipp: Manche Arbeitstische (werblicher Link) sind wie ein L geformt, so lässt sich daheim clever Platz sparen.

Auch interessant: Bewerber aufgepasst: Diese Fremdsprachen sind im Job jetzt besonders gefragt

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