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Wer sich am Arbeitsplatz kleine Ziele setzt, gerät weniger unter Stress. Foto: Oliver Berg

Planung entscheidend

Kleine Ziele helfen gegen Deadline-Stress

Stress ist etwas, das man sich nur selbst machen kann. Dieses Sprichwort bewahrheitet sich auch am Arbeitsplatz. Aber zum Glück gibt es einige Strategien, wie sich dagegen vorbeugen lässt.

Hamburg (dpa/tmn) - "Das muss bis heute Abend fertig werden!" Manche Berufstätige können sich mit solchen selbstgesteckten Zielen gut motivieren - andere stresst eine strenge Deadline eher. In solchen Fällen hilft es oft, sich andere und kleinere Ziele zu setzen.

Formulierungen wie "Am Projekt arbeiten" sind demnach oft besser als "Projekt fertigstellen", und kleine Zwischenziele auf der To-do-Liste besser als nur das große Ziel am Ende der Arbeit, erklärt Karrierecoach Monique Valcour in der Zeitschrift "Harvard Business Manager" (Ausgabe März 2018).

So haben Berufstätige immer das Gefühl, zumindest etwas geschafft zu haben - und nicht das demotivierende Erlebnis, am hochgesteckten Ziel gescheitert zu sein. Und das fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist auch sinnvoll. Denn Erfolgserlebnisse sind kein reiner Selbstzweck, so Valcour, sondern wichtiger Energiespender und Motivator für die weitere Arbeit an einem Projekt.

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