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Drei unnötige Fehler im Lebenslauf, die Sie unbedingt vermeiden sollten

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Von: Andrea Stettner

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Ein guter Lebenslauf öffnet so manche Tür zum Traumunternehmen. Doch bestimmte Fehler sollten Bewerbern keinesfalls unterlaufen.

Der Lebenslauf* gilt als wichtigstes Dokument der Bewerbungsunterlagen. Wer hier glänzt, kann sich die Einladung zum Vorstellungsgespräch sichern. Dabei unterlaufen vielen Bewerbern unnötige Fehler, die leicht zu vermeiden wären.

1. Irrelevante Angaben

Personaler interessieren sich weder für Ihre Grundschulzeit noch den Beruf Ihrer Eltern. Solche irrelevanten Angaben verschwenden nicht nur Platz, sondern verhindern auch, dass die wirklich wichtigen Fähigkeiten und Kenntnisse in den Fokus rücken. Irrelevante und veraltete Angaben sollten Sie deshalb lieber aus dem CV verbannen.

2. Lücken im Lebenslauf

Im Lebenslauf sollten Bewerber ihren beruflichen Werdegang lückenlos dokumentieren. Ein paar Urlaubswochen nach dem Jobwechsel sind normal. Auszeiten, die länger als drei Monate andauern, könnten bei Arbeitgebern jedoch Fragen aufwerfen. Begründen Sie mehrmonatige Lücken deshalb lieber mit einer beruflichen Neuorientierung oder Weiterbildung.

3. Unterschrift vergessen

Fehlt die Unterschrift unter dem Lebenslauf, begehen Bewerber einen Formfehler. Zwar sehen viele Arbeitgeber gerade in der digitalen Variante darüber hinweg. So mancher Chef könnte die fehlende Unterschrift jedoch auch auf mangelnde Sorgfalt zurückführen – und den Bewerber deshalb vorschnell aussortieren.

Doch was tun, wenn Sie den Fehler erst nach dem Versenden der Bewerbungsunterlagen entdeckt haben? Tipps, wie Sie diesen Fauxpax wieder gerade rücken, erfahren Sie hier*. (as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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