+

Twitter als Stellenmarkt der Zukunft

Auf der Suche nach geeignten Bewerbern setzten Personaldienstleister vermehrt auf Twitter. Vorreiter auf diesem Gebiet ist die Berliner jobs in time holding GmbH, die die Vorteile der Kurzmitteilungen für sich nutzt.

Gerade einmal 140 Zeichen hat man als registrierter Twitter-Nutzer zur Verfügung, um die Welt über seine privaten und beruflichen Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten. Nachdem mit wenigen Klicks ein Account bei twitter.com eingerichtet ist, kann es schon losgehen.

Auch im unternehmerischen Alltag werden solche Micro-Blogs immer wichtiger: Personaldienstleister wie die Berliner jobs in time holding GmbH setzen bei der Bewerbersuche mittlerweile auch auf diesen Kanal. Geschäftsführer Dr. Marcus Opitz: "Wir nutzen verschiedene Feeds für die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Wer sich in einem solchen Feed als Follower registriert, bekommt jedes neue Stellenangebot von uns direkt als Twitter-Nachricht. Diese Nachricht enthält dann einen direkten Link zur ausführlichen Stellenanzeige. Außerdem teilen wir über die Feeds auch andere interessante Neuigkeiten aus unserem Unternehmen mit."

Kontakt per Twitter

Hat der Bewerber eine interessante Stellenanzeige gelesen, kann er sich entweder ganz regulär bewerben oder vorab über Twitter mit dem Personaldienstleister in Kontakt treten. Dr. Marcus Opitz: "Per Twitter halten wir Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern. Haben wir im Moment nicht die richtige Stelle für den Bewerber, dann sind wir in der Lage, ihn unmittelbar mit eingehenden passenden Angeboten zu versorgen."

Jobs in time zählt zu den 15 größten deutschen Personaldienstleistungsunternehmen und ist eine Tochter der orizon Gruppe. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Vermittlung von kaufmännischen Fach- und Führungskräften. Den jobs in time Twitter-Feed gibt es unter www.twitter.com/jobsintime, alle Informationen zum Unternehmen auch auf www.jobsintime.de (djd/pt)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Status auf Job-Portal rechtfertigt keine fristlose Kündigung
Ein Mitarbeiter ist von der Arbeit freigestellt. Vorschnell stellt er den Status in einem Jobportal auf Freiberufler. Der Arbeitgeber kündigt fristlos. Zu Recht?
Status auf Job-Portal rechtfertigt keine fristlose Kündigung
Studie hinterfragt "Schönheitsprämien" im Job
Seit Jahren erforschen Ökonomen, ob das Aussehen die Höhe des Gehalts beeinflusst. Eine neue Studie hinterfragt jetzt die Existenz einer solchen "Schönheitsprämie".
Studie hinterfragt "Schönheitsprämien" im Job
Karneval am Arbeitsplatz
Die Narren haben ihren Auftritt natürlich schon lang geplant. Wer sich nicht so beherzt in den Karnevalstrubel stürzt, fragt sich mitunter: Ist der Rosenmontag wirklich …
Karneval am Arbeitsplatz
Nur noch Deutschland bietet gebührenfreie Hochschulbildung
In Deutschland spielen Privathochschulen eine Nischenrolle. Andere Staaten können die Nachfrage nicht mehr mit öffentlichen Unis decken.
Nur noch Deutschland bietet gebührenfreie Hochschulbildung

Kommentare