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Vier Jahre lang mischte ein Mitarbeiter seiner Chefin etwas ganz anderes als Milch in den Kaffee ... (Symbolbild)

Jetzt wurde er verhaftet

Widerlich: Mann (38) rührt Chefin vier Jahre lang ganz persönliche "Zutat" in Kaffee

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Ein Mann war gar nicht gut auf seine Chefin zu sprechen: Jahrelang fügte er ihrem Kaffee eine ganz spezielle "Zutat" hinzu, die ihm jetzt wohl seine Freiheit kostet.

Lewis W. arbeitete jahrelang als persönlicher Assistent in einem Ingenieurbüro im US-amerikanischen New Jersey. Scheinbar empfand er seine Aufgaben jedoch als lästig, seine Chefin schien er dabei besonders wenig zu mögen. Denn jeden Morgen mischte er ihr statt Milch etwas ganz anderes in den Kaffee...

Mann mischt vier Jahre lang seinen Samen in den Kaffee der Chefin

Und wenn Sie jetzt denken "e r wird doch nicht etwa...?, dann haben Sie womöglich recht. Der 38-jährige W. übernahm als persönlicher Assistent organisatorische Aufgaben, wie Anrufe entgegennehmen, Abläufe strukturieren und eben auch der Chefin den Kaffee bringen.

Eines Morgens aber soll ihm gegenüber seiner Chefin der Kragen geplatzt sein: Er warf ihr an den Kopf, er habe über vier Jahre hinweg jeden Morgen in ihren Kaffee keine Milch gemischt, sondern seinen eigenen Samen, wie das Portal World News Daily Report berichtete.

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Video: Stress-Faktor Chef am Arbeitsplatz 

Blöd nur: Während seines Ausbruchs habe es Zeugen gegeben, die die Geschichte bestätigen konnten - und kurzerhand die Polizei alarmierten. Vor Gericht gestand W. alles: Vier Jahre lang habe er jeden Tag in die Tasse der Chefin seine besondere "Zutat" gespritzt. Zudem sagte er aus, er habe es keine Sekunde lang bereut.

W.s Motivation zu der Tat sei unklar, jedoch habe zwischen ihm und seiner Chefin zweifellos eine Feindseligkeit geherrscht. Zudem hätte er laut Aussagen von Kollegen ein Problem damit gehabt, für eine Frau zu arbeiten. Doch auch die Chefin sei oft aggressiv und demütigend gegenüber dem 38-Jährigen gewesen.

Insgesamt wurden nun 910 Anklagen gegen ihn erhoben, darunter 860 wegen sexueller Übergriffe. Wenn er in den USA zu allen Vorwürfen schuldig gesprochen werden sollte, könnte er zu bis zu 1.070 Jahre Haft im Gefängnis verurteilt werden. 

Auch interessant: Kündigung: Drei Irrtümer, die tatsächlich immer noch kursieren oder Coworking in Cafés liegt im Trend - birgt aber einige Nachteile

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sca

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