Coronavirus-Krise - Homeoffice
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Die Kollegen bekommen manchmal ungeahnte Einblicke beim Homeoffice.

Hätten Sie's geglaubt?

Mann im Homeoffice schindet bei Kollegen Eindruck - mit diesem einfachen Trick

  • Anne Hund
    vonAnne Hund
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Bei der Arbeit vom Wohn-, Schlaf- oder Esszimmer aus sollten die Kollegen vielleicht besser nicht alles sehen können. Oder etwa doch?

  • Die Videokonferenz mit den Kollegen im Homeoffice* will geplant sein.
  • Was ist im Wohn- oder Arbeitszimmer zu sehen?
  • Ein Software-Ingenieur hatte eine witzige Idee.

Homeoffice im Wohnzimmer - was zeigt der Hintergrund?

Von daheim aus arbeiten* – das kann den Arbeitskollegen, gewollt oder manchmal ungewollt, ganz neue Einblicke ins eigene Zuhause geben. Bei der Videoschalte nämlich, wenn im Hintergrund im Wohnzimmer ein eindrucksvolles Bücherregal zu sehen ist, oder manchmal eben doch nur die langweilige, nackte Wand.

Um im Homeoffice* ordentlich Eindruck bei seinen Kollegen zu schinden (nein, damit sind nicht etwa nackte Menschen gemeint, die im Wohnzimmer unverhofft durchs Bild laufen, und auch keine Familienangehörige im Pyjama), hatte ein Software-Ingenieur aus Cambridge, wie Bored Panda berichtet, eine witzige Idee.

Er lud ein Bild einer stilvoll eingerichteten Luxuswohnung bei "Imgur" herunter, druckte das Foto aus und stellt es bei der Videokonferenz im Hintergrund auf einer Leinwand so auf, als ob er selbst in diesem Luxustempel sitzen würde.

I fooled my co-workers into thinking I live in a luxury apartment.

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Mann schwindelt in Homeoffice Kollegen an 

Erst nach der 90-minütigen Videokonferenz* im Homeoffice verriet er den Kollegen, dass er gemogelt hatte. Und dass es bei ihm daheim eigentlich ganz anders aussieht. Diese hatten sich bereits gewundert, wie ihr Kollege sich so eine Luxuswohnung leisten kann, wie sie hinterher berichteten.

"Viele Leute machen nicht jeden Tag ihr Bett und ich bin in dieser Woche sicher nicht die einzige Person gewesen, die nicht ihr unaufgeräumtes Schlafzimmer zeigen wollte", zitiert das Onlineportal Bored Panda den Software-Ingenieur, das die Geschichte auf Facebook teilte und dafür viele Reaktionen bekam.

Den Software-Ingenieur in seinem "Luxustempel" schien es zu freuen: "Ich dachte, mit diesem Streich könnten sich sicher viele Leute identifizieren."

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Tipp: Hintergrundfilter bei Videokonferenz verwenden

Natürlich geht es im Homeoffice auch noch etwas einfacher: Für den Fall, dass man nicht so viel von seiner Wohnung preisgeben möchte in einer Videokonferenz gibt es bei den meisten Programmen entsprechende Weichzeichner für den Hintergrund.

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ahu

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