+
Vorweggenommene Werbungskosten: Studierende können Ausgaben für ihr Masterstudium steuerlich geltend machen. Foto: Andrea Warnecke

Masterstudium kann sich steuerlich bezahlt machen

Steigen Uni-Absolventen in den Job ein, kommt eine größere Steuerlast auf sie zu. Bevor es soweit ist, kann es helfen, Ausgaben für das Studium abzusetzen. Der maximale Freibetrag kann sich sehen lassen.

München (dpa/tmn) - Studenten können Ausgaben für das Studium als vorweggenommene Werbungskosten beim Finanzamt geltend machen. Das kann die Steuerlast beim Berufseinstieg mindern.

Die Voraussetzung: Es muss sich um das Zweitstudium handeln, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi). Als solches gilt aber schon das Masterstudium. Beim Erststudium - also in der Regel das Bachelorstudium - werden die Ausgaben vom Finanzamt als Sonderausgaben für das jeweilige Jahr anerkannt.

Maximal 6000 Euro im Jahr können steuerlich geltend gemacht werden. Da Studenten aber oft wenig Einkünfte haben, lohnt sich das in vielen Fällen nicht.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Warum Sie Karriere machen, wenn Sie öfters Nein sagen
Wer im Job immer zu allem Ja und Amen sagt, bringt weder sich noch die Firma voran. Warum Sie ab sofort Nein sagen sollten - und wieso Sie davon profitieren.
Warum Sie Karriere machen, wenn Sie öfters Nein sagen
Mit Zahl im Kopf: Gehaltsverhandlung gut vorbereiten
"Ich hätte gerne mehr Geld." - "Wie viel denn?" Vor Gehaltsverhandlungen sollten sich Arbeitnehmer eine gute Antwort auf diese Frage zurechtlegen. Die zu finden, ist …
Mit Zahl im Kopf: Gehaltsverhandlung gut vorbereiten
Zehn fiese Bewerbungsfragen, die Sie provozieren sollen
Personaler schocken Bewerber gerne mit unvorhergesehenen Fragen. Wir haben für Sie ein paar knifflige Beispiele gesammelt, auf die Sie gefasst sein sollten.
Zehn fiese Bewerbungsfragen, die Sie provozieren sollen
Krankmeldung - Das müssen Sie beachten 
Der Kopf dröhnt und die Nase läuft. An Arbeit ist heute nicht zu denken. Doch Vorsicht: Bei der Krankmeldung müssen Sie einige Spielregeln beachten.
Krankmeldung - Das müssen Sie beachten 

Kommentare