Weibliche Fachkräfte

Metall-Industrie will mehr Mädchen

München - Bayerns Metall- und Elektroindustrie will verstärkt Mädchen für eine Ausbildung in der Branche gewinnen. Vergangenes Jahr sank die Zahl der Ausbildungsverträge.

„Es wird künftig darauf ankommen, mehr Potenziale zu erschließen, um die große Fachkräftelücke in der beruflichen Bildung zu schließen“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände bayme und vbm, Bertram Brossardt, am Montag in München. Auch bei der Veranstaltung Girl's Day wolle man zeigen, welch' große Chancen es für weibliche Fachkräfte gebe. Im vergangenen Jahr wurden in der Branche in Bayern 14 302 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen und damit gut 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

dpa

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