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Ein gelungenes Mitarbeitergespräch kann Grundlage für eine Gehaltserhöhung sein. Foto: Andrea Warnecke

Stärken und Schwächen finden

Das Mitarbeitergespräch: Drei Tipps für die Vorbereitung

Der eine liebt es, der andere hat große Bauschmerzen: das Mitarbeitergespräch. Der Austausch kann Basis für die nächste Gehaltserhöhung, aber auch ein Schritt in Richtung Kündigung sein. Wie sollte man sich am besten verhalten?

Dortmund (dpa/tmn) - Einmal im Jahr gibt es ausführliches Feedback: Das Mitarbeitergespräch ist in vielen Unternehmen ein festes Ritual. Damit der Termin nicht zu leerem Gerede verkommt, sollten sich Arbeitnehmer allerdings ein wenig darauf vorbereiten. Diese drei Punkte sind dabei besonders wichtig:

- Zeit nehmen: "Eine halbe Stunde sollte man für die Vorbereitung schon einplanen", rät Karriereberater Thorsten Knobbe. Deutlich mehr Zeit brauchen Mitarbeiter, die zum Beispiel auf eine Beförderung oder eine Gehaltserhöhung hinarbeiten: Die Argumente dafür sollte man sich vorher gut zurechtlegen.

- Schwachpunkte finden: Damit negatives Feedback nicht zur bösen Überraschung wird, denken Arbeitnehmer am besten vorher über mögliche Kritikpunkte nach - und über die richtige Reaktion darauf. "Gut ist, wenn ich erklären kann, warum ich bestimmte Schwächen habe", sagt Knobbe. "Und was ich tue, um sie abzustellen."

- Erfolge verkaufen: Manche Erfolge sprechen für sich. Darauf verlassen sollten sich Mitarbeiter aber nicht. "Manches muss ich argumentativ untermauern können", sagt Knobbe. Wer zum Beispiel entscheidend zum Erfolg eines Projekts beigetragen hat, sollte genau erklären können, warum gerade die eigene Leistung so wichtig war.

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