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Probleme mit dem Chef? So erkennen Sie, dass es nicht an Ihnen liegt

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Von: Anne Hund

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Wer unter der Arbeit leidet, sollte sich bewusst machen, woran es liegt.
Wer unter der Arbeit leidet, sollte sich bewusst machen, woran es liegt. © picture alliance/Monique Wüstenhagen/dpa

Läuft es im Job nicht rund, sollten Sie hinterfragen, woran es liegt. Ist Ihr Chef der wahre Grund? Diese Verhaltensweisen sprechen dafür.

Wo liegen die Probleme in der täglichen Arbeit*? Liegt es an Ihnen, sollten Sie etwas daran ändern und schauen, dass es künftig besser wird. Oder liegt es an ihrem Arbeitsumfeld, womöglich ganz konkret an dem Verhalten ihres Chefs?

Wer sich als Beschäftigter unsicher ist und nach den Gründen sucht, warum es im Job gerade nicht wirklich rund läuft, muss die Schuld nicht nur bei sich selbst suchen. Denn viele Beschäftigte kommen mit ihrem Vorgesetzten leider schlicht nicht klar - für manche ist es sogar ein Kündigungsgrund, wie die Erfahrung zeigt. Sie sind mit diesem Problem also nicht allein.

Schlechte Chefs zu erkennen, kann den Mitarbeitern bei ihrer eigenen Arbeit helfen, wie der Businessinsider.de schreibt. Das Portal benennt fünf typische Verhaltensweisen, die (leider) dafür sprechen, dass Ihr Chef nicht fähig ist - und es nicht Ihre Schuld ist.

Sollte Ihr Chef wirklich so schlecht abschneiden, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie können um ein Gespräch bitten und ihm Ihre Lage und Wünsche schildern - dabei sollten Sie diplomatisch bleiben und ihm keine Vorwürfe machen. Warum ein Gespräch helfen kann? Der Vorgesetzte kann nicht immer ahnen, wie unzufrieden seine Mitarbeiter sind - zumindest hat er so die Chance, zu reagieren. Wer zum Beispiel einen Chef hat, der jeden Arbeitsschritt kontrolliert, sollte ihm gegenüber deutlich machen, was das mit ihm macht - etwa: Dass es einen unter Druck setzt oder verängstigt - oder dass man enttäuscht ist über das mangelnde Vertrauen. Manchmal helfe es auch, die eigene Negativ-Haltung zu durchbrechen.

Sollte sich am (schlechten) Verhältnis zu dem Chef jedoch nichts ändern, sollten Sie über mögliche Alternativen nachdenken. Gerade wenn die Gesundheit leidet, bleibt im schlimmsten Fall oft nur ein Job-Wechsel. (ahu)*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks.

Auf dem Weg zur Arbeit

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