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Wer in der Landwirtschaft arbeitet und Hautprobleme hat, muss reagieren. Foto: Philipp Schulze

Rasch handeln: Landwirte mit Hautirritationen

Die Haut ist rot oder brennt, trocken oder rissig: Wer solche Symptome hat, sollte zum Hautarzt gehen. Das gilt erst Recht für Menschen, die im landwirtschaftlichen Bereich arbeiten.

Kassel (dpa/tmn) - Landwirte setzen ihre Haut durch den häufigen Kontakt mit Wasser, Fett oder Kalk oft großen Belastungen aus. Doch viele unterschätzen die Gefahr von Hautschäden, teilt die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau mit.

Wer regelmäßig mehr als zwei Stunden an den Händen mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt, trägt am besten Schutzhandschuhe. Schwitzen die Hände stark, sind zusätzlich dünne Handschuhe aus Baumwolle optimal, die den Schweiß aufnehmen. Wichtig ist, bei Hautirritationen rasch aktiv zu werden, damit daraus keine chronischen Ekzeme werden.

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