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Auch bei Models ist ein Bart eher ungewöhnlich - der Karriere dieses jungen Mannes auf der Berlin Fashion Week hat er offensichtlich nicht geschadet.

Das empfehlen Managercoaches

Kann ein Bart der Karriere schaden?

München - Junge Hipster und ältere Herren sind sich darin einig: Ein üppiger Bart ist Kult. Wer Karriere machen will, sollte sich allerdings lieber rasieren, raten Managercoaches.

Dass die äußere Erscheinung zum beruflichen Erfolg oder Misserfolg beiträgt, ist ein alter Hut. Neben fachlicher Qualifikation und überzeugendem Auftreten ist ein gepflegtes Äußeres wichtig, wenn es um die Bewerbung auf eine neue Stelle oder eine Beförderung geht. Neu ist jedoch, dass bei der Bewerberauswahl ein Bart offenbar als Makel wahrgenommen wird: Das Medienportal Meedia rät angehenden Chefs dazu, sich regelmäßig und sorgfältig zu rasieren.

Denn zu viel Gesichtsbehaarung mache einen "finsteren Eindruck", erklärt Managercoach Stefan Wachtel. Als Führungspersönlichkeit komme es hingegen darauf an, freundlich und aufgeschlossen aufzutreten. Ein Bart gehört zu den Hauptmerkmalen des Gesichts und ist nicht zu übersehen - je ausladender und wuchernder, desto dunkler sei die Erscheinung seines Trägers, so Wachtels Folgerung.

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Gerade darin könnte jedoch auch ein Vorteil für Bartträger liegen, die sich nur ungern "blankrasiert" zeigen wollen. Denn geht es darum, sich von anderen Bewerbern abzusetzen, könne der Bart auch zum Markenzeichen werden, das Einzigartigkeit ausstrahlt. Als Merkmal mit Wiedererkennungswert wirkt ein Bart aber nur dann, wenn er auch gut gepflegt ist. Wer sich nicht zu einem "Kahlschlag" im Gesicht entschließen kann, tut deshalb gut daran, ihn rein zu halten und regelmäßig zu trimmen.

est

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