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Am 1. & 2. Februar kommt die Bildungsmesse "Schultage München" ins Mode- und Textilcenter (MTC).

Bildungsmesse am 1. & 2. Februar

Das bieten die Schultage München

Wie kann ich meine Sprösslinge zum Lernen motivieren? Welche Schulart ist die beste für mein Kind?  Auf den "Schultagen München" am 1. und 2. Februar finden Sie Antworten:

Über 80 Institutionen stellen sich vor

Die Bildungsmesse im Münchner Mode- und Textilcenter (MTC) liefert Antworten auf alle Fragen zu Schultypen und Bildungsmöglichkeiten und versorgt Eltern und Schüler ein Wochenende lang mit Informationen: Über 80 Institutionen stellen ihre Konzepte vor, unter ihnen Schulen und Vorschulen aus der Region, Internate aus dem In- und Ausland sowie Nachhilfe- und Beratungsinstitute und Anbieter für Sommerschulen.

Großes Rahmenprogramm

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Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Hochkarätige Wissenschaftler und Experten informieren amSamstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr in spannenden Vorträgen aus der Praxis. Den Auftakt macht am Samstag um 13 Uhr Michael Kirch vom Institut für Schul- und Unterrichtsforschung der Ludwig-Maximilians Universität mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zum „Lehren und Lernen mit neuen Medien“. Bei einer Podiumsdiskussion geht es a b 14 Uhr um die „Ganztagsschule in Bayern“ – ein Thema, das vielen Eltern unter den Nägeln brennt. Vor allem, wenn beide Elternteile berufstätig sind, benötigen sie eine Ganztagesbetreuung für ihre Kinder in der Schule. Die Podiumsteilnehmer informieren über Möglichkeiten und Entwicklungen der ganztägigen Schülerbetreuung durch qualifiziertes Personal im Raum München und Oberbayern. Mit von der Partie sind Bayerns Kultusstaatssekretär Georg Eisenreich (CSU) und die Münchner Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD). Anregende Diskussionsbeiträge sind auch von Ursula Walther, Sprecherin des Bayerischen Elternverbandes, sowie Gustav Huber vom Verband Bayerischer Privatschulen zu erwarten.

Alle Infos zu den Schultagen München

Fit im Kopf durch gute Ernährung

Während sich Prof. Ludger Wößmann vom „ifo Zentrum für Bildungs- und Innovationsökonomik“ am Samstagnachmittag außerdem mit der grundsätzlichen Frage vom Wert guter Bildung beschäftigt und was das für das Bildungssystem bedeutet, widmen sich zwei weitere Referenten danach praktischeren Aspekten: „Fit im Kopf – durch gute Ernährung und Bewegung“ lautet der Vortragstitel der Biologin Andrea Legl. Und Christoph Bornhauser, pädagogischer Leiter des SBW Idea AG, stellt die Pubertät als zweite Geburt vor.

So motivieren Eltern ihre Kinder zum Lernen

Ein Highlight erwartet die Besucher am Sonntag um 11 Uhr, wenn der langjährige Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik, Prof. Wassilios E. Fthenakis darüber referiert, wie erfolgreiche kindliche Bildung gelingen kann, und den Ansatz der sogenannten Ko-Konstruktion erläutert. Ab 12 Uhr schildert dann Tobias Schnitter, stellvertretender Schulleiter der staatlichen Realschule Gauting, noch einmal seine Erfahrungen zum "Lehren und Lernen mit neuen Medien". Nach einer Pause spricht Elterntrainer Adolf Timm, der auch Gründer des „Netzwerk Innovativer Schulen in Deutschland“ ist, um 14 Uhr darüber, was Eltern für die Motivation und Lernfreude ihrer Kinder tun können. Eine große Hilfe für die Auswahl der richtigen Schule wird auch der Auftritt von Prof. Katrin Höhmann sein. Ihr Referat befasst sich mit dem Thema „Was ist eine gute Schule? Kriterien für eine Auswahl“. Höhmann ist nicht nur Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, sie gehört auch der Jury zur Vergabe des Deutschen Schulpreises an.

Glücksfaktor Bildung

Den Reigen der interssanten Gastbeiträge beschließen Prof. Olaf-Axel Burow von der Universität Kassel mit Gedanken zu einer positiven Pädagogik im Spannungsfeld „Glücksfaktor Bildung – Bildungsfaktor Glück“ sowie die Familienpsychologin Doris Heueck- Mauß, die darüber redet, wie Eltern und Schüler stressfrei durch die Grundschuljahre kommen können.

kre/jd

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