1. Startseite
  2. Leben
  3. Karriere

Angst vor dem Chef? Drei Tipps, wie Sie schwierige Vorgesetzte zähmen

Erstellt:

Von: Andrea Stettner

Kommentare

Streit, Konflikte, Diskussionen: Mitarbeiter leiden oft sehr unter schwierigen Chefs.
Streit, Konflikte, Diskussionen: Mitarbeiter leiden oft sehr unter schwierigen Chefs. © AndreyPopov/imago-images

Cholerisch, launisch, kontrollierend: Schwierige Vorgesetzte rauben Mitarbeitern den letzten Rest an Motivation. Doch mit den richtigen Tricks bändigen Sie Ihren Chef.

Bei so manchem Angestellten macht sich Unbehagen breit, wenn er morgens am Arbeitsplatz erscheint: Wie ist die Laune vom Chef? Hat er wieder etwas zu meckern? Oder komme ich diesmal unbeschadet durch das Meeting?

Mitarbeiter, die unglücklich in ihrem Job sind, klagen vor allem über schlechte Stimmung am Arbeitsplatz und zu geringe Wertschätzung durch den Chef, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Robert Half zeigt. Mangelnde Wertschätzung treibt viele Beschäftigte sogar zur Kündigung, wie eine andere Studie herausgefunden hat.* So mancher hat sogar Angst vorm Chef. Doch das ist gar nicht nötig, denn den Umgang mit schwierigen Chefs können Sie lernen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich gegenüber Vorgesetzten verhalten, die Ihren Stresspegel nach oben treiben.

Schwieriger Vorgesetzter – so reagieren Sie richtig

Im Video: Diese Zeichen verraten, dass Ihr Chef Sie schätzt, obwohl es sich nicht so anfühlt

Seien Sie nachsichtig mit Ihrem Vorgesetzten

Generell gilt im Umgang mit schwierigen Chefs: Seien Sie nachsichtig mit seinen Macken und nehmen Sie seine „Anfälle“ keinesfalls persönlich, auch wenn es schwer fällt. Oft stehen Führungskräfte selbst unter großem Druck, der sich dann unberechtigterweise an den Mitarbeitern entlädt.

Wenn Sie wissen, dass Ihr Chef auf bestimmte Dinge großen Wert legt, rät Robert Half etwa, sich penibel daran zu halten. So entziehen Sie den Launen Ihres schwierigen Vorgesetzten oft schon die Grundlage. Wenn Sie Ihm dann noch Hilfe in stressigen Zeiten anbieten, haben Sie sicher schon ein Stein im Brett. Falls sich das Vorgesetzten-Verhalten nicht ändert, obwohl Sie bereits das Gespräch mit ihm gesucht und alles dafür getan haben, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, sollten Sie allerdings über einen Jobwechsel nachdenken(as) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Übrigens: Darum sollten Sie alle zwei Jahre den Job wechseln.

Wollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.

Auch interessant

Kommentare