Wenn Sie im Bewerbungsgespräch über sich selbst sprechen, sollten Sie auf manche Wörter besser verzichten.
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Wenn Sie im Bewerbungsgespräch über sich selbst sprechen, sollten Sie auf manche Wörter besser verzichten.

Bewerbungsgespräch

Zehn verbotene Wörter, wenn Sie über sich selbst sprechen

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Im Vorstellungsgespräch sollen sich Bewerber von ihrer besten Seite zeigen. Dass es dabei auch auf die richtige Wortwahl ankommt, wissen jedoch die wenigsten.

Die Selbstpräsentation ist die Grundlage einer jeden Bewerbung und spielt vor allem im Vorstellungsgespräch eine wichtige Rolle. Dabei erzählen Bewerber von ihrem Werdegang, ihren Fähigkeiten und ihren beruflichen Zielen. Dass es dabei nicht nur auf den Inhalt - sondern auch auf geschicktes Wording ankommt - weiß die ehemalige Personalerin Liz Ryan nur zu gut.

Selbstpräsentation: Zehn Wörter, auf die Sie verzichten sollten

In einem Beitrag für das US-Magazin Forbes verrät sie, auf welche Wörter Bewerber komplett verzichten sollten, wenn sie von sich erzählen: 

1. innovativ

2. revolutionär

3. visionär

4. hochrangig

5. wegweisend

6. intelligent

7. strategisch

8. versiert

9. talentiert

10. vielseitig

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Mit Fakten überzeugen

Diese Wörter seine laut Ryan nichtssagend und klingen in den Ohren der Personaler übertrieben. Statt mit großen, wohlklingenden Worten sich selbst zu loben, sollten Sie mit Fakten überzeugen. Dazu zählen konkrete Ergebnisse, die Sie mit Zahlen belegen können - etwa eine Steigerung der Umsatzzahlen um 20 Prozent.

So zeigen Sie ohne große Angeberei, wie wertvoll Sie für das neue Unternehmen sein können. 

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Von Andrea Stettner

Personaler verraten: So sieht der perfekte Bewerber aus

Wie sieht der perfekte Bewerber aus? Diese Frage stellte das Staufenbiel Institut und Kienbaum 300 Personalern in Deutschland. Das Ergebnis sehen Sie hier:
Der perfekte Bewerber ist Wirtschaftswissenschaftler. Rund 79 Prozent aller befragten Unternehmen suchen Kandidaten dieser Fachrichtung. Auch Informatiker und Ingenieure haben gute Karten auf dem Arbeitsmarkt.
Während seines Studiums war er Praktikant. 73 Prozent der Personaler bevorzugen Bewerber, die bereits im Studium Praxiserfahrung gesammelt haben. Und sogar 81 Prozent überzeugt Erfahrung mehr als gute Abschlussnoten.
Apropos Abschlussnoten: Für 58 Prozent der Personaler sollte der perfekte Bewerber einen guten Abschluss haben. Hier spielt aber die Branche eine große Rolle: Banken und Finanzdienstleister legen mit 68 Prozent mehr Wert auf gute Noten. Der höhere Master-Abschluss zählt vor allem im Bereich Gesundheit, Chemie und Pharmazie.
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