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Bewerbung: So geben Sie Sprachkenntnisse im Lebenslauf richtig an

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Von: Andrea Stettner

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Für bestimmte Jobs sind Sprachkenntnisse von großer Bedeutung. Wir zeigen, wie Sie Ihr Sprachniveau einordnen und im Lebenslauf richtig angeben. 

Sie wollen sich bei einem internationalen Unternehmen bewerben? Oder Ihr Job setzt bestimmte Sprachkenntnisse in Englisch, Spanisch oder anderen Sprachen voraus? Dann sollten Sie Ihre Sprachkenntnisse im Lebenslauf korrekt angeben.

Muss ich Sprachkenntnisse im Lebenslauf immer angeben?

Auch wenn Sprachkenntnisse nicht per se ein Muss im Curriculum Vitae (CV) sind, empfiehlt es sich in bestimmten Fällen, seine Kenntnisse anzugeben. Dies ist laut dem Bewerbungsportal karrierebibel.de insbesondere dann der Fall, wenn sie explizit in der Stellenanzeige erwartet werden. Aber auch, wenn Ihre Sprachkenntnisse für das Unternehmen von Vorteil sind oder Sie über besondere Sprachfähigkeiten verfügen, sollten sie im Lebenslauf erwähnt werden – damit können Bewerber bei der Jobsuche ordentlich punkten.

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Sprachkenntnisse im Lebenslauf: Welche Stufen gibt es?

Damit Arbeitgeber die Sprachkenntnisse von Bewerbern richtig einschätzen können, werden Fremdsprachenkenntnisse in verschiedene Niveaustufen eingeteilt. Für den CV empfiehlt sich, Sprachkenntnisse folgendermaßen anzugeben:

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Sprachkenntnisse gehören in jeden Lebenslauf. Bewerber sollten immer das richtige Level angeben.
Sprachkenntnisse gehören in jeden Lebenslauf. Bewerber sollten immer das richtige Level angeben. © Christin Klose/dpa

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A1 bis C2: Sprachkenntnisse angeben nach dem europäischen Referenzrahmen

Alternativ lassen sich Sprachkenntnisse im Lebenslauf auch nach der Einteilung des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen“ angeben. Das Niveau wird hierbei in drei Stufen A, B und C sowie zwei Unterstufen 1 und 2 unterteilt. Die Einstufung der Fremdsprachenkenntnisse reicht so vom absoluten Anfängerniveau (A1) bis zum fast Muttersprachenniveau (C2).

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Bei Sprachkenntnissen in der Bewerbung ehrlich sein

Über welches Sprachniveau Sie auch verfügen: Seien Sie immer ehrlich! Ein dreiwöchiger Spanien-Trip verleiht Ihnen noch lang keine fließenden Spanisch-Kenntnisse. Spätestens im Vorstellungsgespräch laufen Sie Gefahr, dass Ihre Flunkereien auffliegen. Und das kann Sie den Job kosten. Und selbst wenn nicht: Wer seine (vorgegebenen) Sprachkenntnisse täglich im Job benötigt, dürfte schnell an den Anforderungen scheitern – oder es droht sogar die Kündigung. (as)

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