+

Berufsbegleitend studieren

Studium und Beruf in Einklang bringen: an der Steinbeis-SMI kein Problem

Christina Honnef schreibt aktuell ihre Masterarbeit an der Steinbeis-SMI in München. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man wie sie einen anspruchsvollen Job hat.

Sie betreut als Social Media Managerin die globalen Accounts des Versicherungskonzerns Allianz SE, der seinen Hauptsitz in München hat.

Christina, warum hast du dich entschieden, deinen Master an der Steinbeis-SMI zu machen, es gibt doch eine Vielzahl an Hochschulen?

Ich wollte mich unbedingt mit Digitalthemen und anderen topaktuellen Inhalten beschäftigen. "Was machen Start-Ups anders" oder "was müssen etablierte Unternehmen von Start-Ups lernen", waren Fragen, die mich brennend interessieren. Als ich mich näher mit den Studieninhalten der Steinbeis-SMI befasst habe, hatte ich schnell das Gefühl, dass ich hier richtig sein könnte.

Und was sagst du im Nachhinein?

Wirklich super. Ich hatte ja vorher schon einen Bachelor in Publizistik und Wirtschaftswissenschaft und außerdem einen phasenweise stressigen Job. Deshalb war mir erstens wichtig, sehr praxisbezogen zu studieren und zweitens mich mit Studieninhalten zu beschäftigen, die mich tatsächlich auch weiterbringen. Das war bei der Steinbeis-SMI ein Volltreffer.

Hast du dafür ein Beispiel?

Meine Master Thesis: Dieses Projekt nimmt ja einen großen Raum im Studium ein. Die Leitfrage war, wie im digitalen Zeitalter bei der Allianz eine Imagekampagne aussehen müsste. Deshalb beschäftige ich mich im Rahmen meiner Masterarbeit damit, wie man Mitarbeiter erfolgreich als Markenbotschafter positionieren kann. Für meinen Dozenten war das anfangs auch ein neues Feld. Er hat sich sehr aktiv eingeklinkt. Meine Master Thesis wird in diesem Zusammenspiel zu einem vollständigen Konzept, worin Allianz Mitarbeiter in ihren persönlichen Social Media-Netzwerken über ihren Job und ihren Arbeitgeber berichten. Das Konzept lässt sich eins-zu-eins umsetzen.

Ist denn ein solches Studium berufsbegleitend überhaupt machbar?

Es hat mir sehr geholfen, dass ich die Module des Studiums flexibel wählen konnte. Außerdem war ich nicht auf München beschränkt, sondern konnte auch Module in Berlin und Stuttgart belegen.Ich konnte sogar selbst entscheiden, wann ich die Klausuren schreiben wollte. So war es mir möglich, mein Zeitbudget mit den Anforderungen im Job in Einklang zu bringen. Ich muss aber auch sagen, dass mich mein Arbeitgeber großartig gefördert und unterstützt hat, das kam dann noch dazu. Ein so konzipiertes Studium bietet phantastische Möglichkeiten für Studenten, aber auch für die Unternehmen.

Was ist dir sonst noch besonders positiv aufgefallen?

Erstens der Digital Thinking Workshop. Darüber wird in größeren Unternehmen ja gerade ständig diskutiert. An der Steinbeis-SMI haben wir das gemacht. Mit diesen Erfahrungen kann man dann ganz anders mitreden.

Und dann der tolle Kontakt zu den Kommilitonen, das hätte ich nicht erwartet. Obwohl wir Leute aus ganz verschiedenen Städten und Ländern waren, war es jedes mal ein Fest, wenn wir uns getroffen haben. Mit vielen Kommilitonen stehe ich weiterhin in Verbindung.

Ganz herzlichen Dank, Christina, und privat und beruflich weiterhin viel Erfolg.

Zum Blog der Steinbeis-SMI

Kontakt

Steinbeis Hochschule
School of Management and Innovation

Augustenstraße 10
80333 München
Tel.: 089 544557-11
Web: www.steinbeis-smi.de

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet oft im Stehen
Den ganzen Tag im Sitzen zu arbeiten, kann den Rücken belasten. Doch auch langes Stehen führt häufig zu Problemen. Wie sehr die Beschäftigen körperlich beansprucht sind, …
Die Hälfte aller Beschäftigten arbeitet oft im Stehen
Kündigung muss in Schriftform vorliegen
Kündigungen im Job sollten vor allem eines sein: rechtlich bindend. Rechtssicher ist eine Kündigung in Deutschland nur schriftlich - und eigenhändig unterzeichnet.
Kündigung muss in Schriftform vorliegen
Wenn Ihr Chef diesen Satz sagt, sollten Sie misstrauisch werden
Vorsicht: Wenn Ihr Vorgesetzter mit dieser Floskel um die Ecke kommt, sollten Sie lieber wachsam sein. Wer sie für voll nimmt, könnte böse auf die Nase fallen.
Wenn Ihr Chef diesen Satz sagt, sollten Sie misstrauisch werden
Durchsetzen im Job: Mit diesem Sprach-Trick bekommen Sie, was Sie wollen
Egal, ob bei der Gehaltsverhandlung oder in Projekten: Wer sich nicht durchsetzen kann, hat oft schlechte Karten. Mit einem simplen Trick gelingt Ihnen das ab sofort …
Durchsetzen im Job: Mit diesem Sprach-Trick bekommen Sie, was Sie wollen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.