Jörg Haußmann (li.) und Karl-Simon Siegert sind Prozessingenieure bei Texas Instruments.
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Jörg Haußmann (li.) und Karl-Simon Siegert sind Prozessingenieure bei Texas Instruments.

Das spannende Berufsleben der Prozessingenieure

Wer mit Mikrochips zu tun hat, kennt keine Langeweile

Die Produkte, die Karl-Simon Siegert und Jörg Haußmann herstellen, sind klitzeklein. Doch sie spielen eine große Rolle im Alltagsleben der meisten Menschen.

Karl Simon Siegert und Jörg Haußmann sind bei Texas Instruments in der Fertigung von Halbleitern tätig, und die finden sich in Form von Mikrochips heutzutage nicht nur in Industriebetrieben, sondern auch in jedem Haushalt.

Halbleiter erleichtern nahezu überall das tägliche Leben

Halbleiter stecken z.B. in elektrischen Zahnbürsten und Rasierapparaten, Waschmaschinen und Kühlschränken, Heizkostenzählern und Blutdruckmessgeräten, in Autos und Industrieanlagen. Die Chips helfen dabei, Geräte und Maschinen energieeffizienter und intelligenter zu machen. Die Prozessingenieure in der Gruppe von Siegert und Haußmann sind dafür verantwortlich, Produktionsprozesse und Anlagen zu überwachen. "Festgestellte Probleme müssen analysiert und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden", erklärt Haußmann. "Aber auch kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen und Innovationen im Produktionsprozess spielen eine Rolle."

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Genauigkeit, Kreativität und Flexibilität gefragt

Die Anforderungen an die Fertigungsumgebung sind immens, wie Siegert betont – etwa beim kontrollierten Aufbringen von Dünnschichten aus Oxiden oder Metall, die bis zu einem Tausendstel dünner sind als das menschliche Haar. "Schon kleinste Partikel können zum elektrischen Ausfall der späteren Chips führen." Um die komplexen Prozesse zu verstehen, ist ein naturwissenschaftlicher oder ingenieurstechnischer Abschluss hilfreich, wie Siegert ausführt. Zum Beispiel in Chemie, Physik, Elektrotechnik oder Mathematik. "Benötigt werden aber auch Kreativität und ein hohes Interesse an der Lösung von technischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen." Flexibilität ist in dem Job ebenfalls gefragt, wie Haußmann herausstellt: "Denn im Produktionsumfeld kommt es darauf an, schnell und zielsicher auf auftretende Abweichungen reagieren zu können."

Da viele Aufgaben bereichsübergreifend, teilweise sogar in internationaler Kooperation gelöst würden, sei auch die Freude an der Zusammenarbeit mit anderen wichtig. Routine kommt in dieser Branche nicht auf. "Die Produktionsumgebung kann sich auf kurzen Zeitskalen drastisch verändern", betont Siegert. "Es ist eine vielseitige, spannende Arbeit." Anders gesagt: "Langweilig wird es in diesem Job nie."

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