Umfrage

Wege zum Stressabbau: Sport, Hobby und TV 

Baierbrunn - Egal ob vor dem Fernseher, beim Sport oder im Gespräch mit guten Freunden - Ablenkung und Zerstreuung lassen den Job vergessen.

Fast acht von zehn berufstätigen Bundesbürgern (78,3 Prozent) gelingt es nach eigenen Angaben, am Wochenende oder im Urlaub meistens völlig von den Themen ihrer Arbeit abzuschalten. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" kümmern sich fast drei Viertel (73,4 Prozent) um einen stressfreien Ausgleich zum Job, indem sie Sport treiben oder ein Hobby pflegen. Sechs von zehn Berufstätigen (60,6 Prozent) ziehen sich zum Stressabbau oft zurück und lenken sich zum Beispiel durch Fernsehen, Lesen oder am Computer ab. Mehr als die Hälfte (51,7 Prozent) spricht ausgiebig mit der Familie oder mit Freunden über Probleme, um Stress abzubauen. 16,9 Prozent der Berufstätigen setzen regelmäßig auf Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Meditation, Yoga oder Progressive Muskelentspannung, 4,2 Prozent greifen zum Stressabbau zu rezeptfreien Beruhigungsmitteln.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fünf Tricks, wie Sie jede Diskussion gewinnen
Diskussionen führen wir jeden Tag, sei es mit dem Chef oder Freunden. Wer seinen Gesprächspartner überzeugen will, muss nur ein paar einfache Tricks kennen.
Fünf Tricks, wie Sie jede Diskussion gewinnen
IKEA-Rekruiterin: Das ist meine Lieblingsfrage im Bewerbungsgespräch
Bei IKEA spielen Werte eine besondere Rolle in der Firmenkultur. Eine Personalerin verrät, wie sie am meisten über die Einstellung ihrer Bewerber erfährt.
IKEA-Rekruiterin: Das ist meine Lieblingsfrage im Bewerbungsgespräch
Was mit Kindern passiert, wenn Mütter früh wieder arbeiten gehen
Nach ein paar Monaten Elternzeit wollen viele Mütter schnell wieder zurück in den Job - und plagen sich mit Gewissensbissen. Dabei wäre das gar nicht nötig.
Was mit Kindern passiert, wenn Mütter früh wieder arbeiten gehen
Kassiererin packt aus: Darum würde ich nie bei Aldi arbeiten
Aldi soll ein gutes Gehalt bezahlen. Trotzdem will eine Edeka-Kassiererin dort lieber nicht arbeiten. Warum das so ist - und was ihr im Job wichtig ist.
Kassiererin packt aus: Darum würde ich nie bei Aldi arbeiten

Kommentare