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Prof. Dr. Dr. Thomas Olbricht, Vorstand der Stiftung Olbricht, stellt Projekte des „me Collectors Room“ vor.

Unabhängige Vermögensverwalter

„Geld und Kunst gehören zusammen“

Eine Stadt wie Berlin ist nicht arm an Galerien und Museen. Aber selbst in der Hauptstadt ist ein Konzept wie das des „me Collectors Room“ in der Auguststraße etwas Besonderes.

Das Kunsthaus, Ausrichtungsort des Finanzforums „Unabhängige Vermögensverwalter“ von Münchner Merkur tz, wird von der Stiftung Olbricht betrieben, einer gemeinnützigen Stiftung des Chemikers und Mediziners Professor Dr. Dr. Thomas Olbricht und seiner Frau, die mit ihrer Einrichtung unter anderem mehrere Schul- und Studienprojekte in Berlin und London fördern.

„Wir haben den ‚me Collectors Room’ vor fünf Jahren errichtet. Antrieb hierfür war die Leidenschaft für die bildende Kunst. Wir wollten die Kunst zu den Menschen bringen, das schien nur in unserer Hauptstadt Berlin mit ihrem internationalen Flair bestmöglich“, sagt der international bekannte Sammler und Mäzen, der sich vor allem der Förderung zeitgenössischer Kunst verschrieben hat, aber auch eine Kunst- und Wunderkammer mit bis zu 500 Jahre alten Exponaten – sogenannten Exotica, Scientifica und Mirabilia – permanent präsentiert. Im zeitgenössischen Bereich wird aktuell das Werk der US-amerikanischen Fotografin Cindy Sherman gezeigt, die als einzige Künstlerin in der Top-Ten-Liste der wichtigsten Weltkünstler steht.

Der Sammler und Experte hebt auch hervor, dass der internationale Kunstmarkt in den letzten Jahren sehr stark gewachsen ist. Dies stehe in direktem Zusammenhang mit den weltweit wachsenden Geldvermögen, vor allem auch im asiatisch-pazifischen Raum. Geld und Kunst gehören auf diese Weise zweifellos zusammen. Bereits der legendäre Künstler Andy Warhol hat dies vor 40 Jahren mit seinem Leitsatz „Art creates money and money creates art“ erkannt.

RPS

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