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Auch Anlagespezialisten brauchen professionelle Unterstützung – wenn es zum Beispiel um die Auflage und Administration von Fonds geht.

Dienstleistungen

Professionelle Unterstützung für Vermögensverwalter

Auflage und Administration von Fonds – mit diesem Konzept begann im Jahr 1968 die Frankfurter Fondsgesellschaft Universal-Investment.

Unabhängige Vermögensverwalter nutzen heute das breite Angebot des größten konzernunabhängigen Fondshauses im deutschsprachigen Raum rund um die Strukturierung und Auflage von Publikumsfonds.

Vermögensverwalter unterstützen – das macht die Universal-Investment aus Frankfurt bereits seit mehreren Jahrzehnten. Und sie ist darüber im Laufe der Jahre zur größten konzernunabhängigen Fondsgesellschaft in Deutschland geworden. Unabhängig deshalb, weil kein Bankkonzern, sondern zwei unabhängige Privatbanken hinter dem Haus stehen.

Katja Müller, Bereichsleiterin Sales und Relationship Management bei Universal-Investment.

Die Gesellschaft ist als zentrale Plattform für unabhängige Vermögensverwalter und Asset Manager sehr breit aufgestellt. Sie vereint das Investment-Knowhow von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 260 Milliarden Euro und über 550 Private-Label-Fonds ist Universal-Investment heute Marktführer und erste Anlaufstelle für viele bekannte Vermögensverwalter. Die Publikumsfondsplattform ist inzwischen rund 25 Milliarden Euro schwer. Neben erfolgreichen Misch- oder Vermögensverwalterfonds finden sich dort auch viele hochspezialisierte Anlagekonzepte, beispielsweise mit Absolute-Return-Ansätzen oder Fonds für nachhaltige Hochzinsanleihen. Katja Müller, Bereichsleiterin Sales und Relationship Management bei Universal-Investment, nennt ein konkretes Beispiel, wie sie und ihre Kollegen Vermögensverwalter unterstützen: „Private-Label-Fonds sind eine der Spezialitäten unseres Hauses und eine besondere Form des Investmentfonds, indem sie das Anlagewissen von Unabhängigen Vermögensverwaltern oder Investmentboutiquen mit der Administrationskompentenz von Universal-Investment kombinieren.“

Im Klartext: Der Vermögensverwalter kann sich um die Realisierung bestimmter Investmentideen, seien es vermögensverwaltende Mischfonds oder auch Themenfonds etwa aus dem Gesundheitssektor, kümmern, während Universal-Investment alle verwaltungstechnischen und regulatorischen Arbeiten für den gemeinsamen Publikumsfonds übernimmt und um vielfältige Vertriebs- und Marketingdienstleistungen ergänzt.

In der jüngsten Vergangenheit hat Katja Müller eine neue Entwicklung ausgemacht: Viele Fondsinitiatoren erkennen, dass sie neben dem heimischen Markt zunehmend auch ausländische Absatzkanäle im Blick haben müssen. Entsprechend werden auch die Private-Label-Fonds immer stärker internationalisiert. Universal-Investment begleitet die Vermögensverwalter auf ihrem Weg auf ausländische Märkte vor allem bei der Vertriebszulassung, dem Reporting und dem Vertrieb.

„Gerade beim Vertrieb kann eine leistungsfähige Kapitalverwaltungsgesellschaft wie Universal-Investment einen Vermögensverwalter bei der Genehmigung zum öffentlichen Vertrieb in einzelnen Ländern unterstützen“, erklärt Katja Müller. So übernimmt Universal-Investment beispielsweise die erforderliche Vertragsanbindung von Zahlstellen und gesetzlichen Vertretern. Zudem unterhält die Gesellschaft ein breites Netzwerk zu internationalen Fondsabwicklungsplattformen oder übernimmt für den Vermögensverwalter die Abrechnung von Bestandsprovisionen.

Gefragt nach dem richtigen Partner für einen Vermögensverwalter gibt Katja Müller den Rat, sich nach einem Anbieter umzuschauen, der ein klar strukturiertes Geschäftsmodell anbieten kann – und eine gewisse Größe hat. Denn durch die fortwährende Regulierung und den steigenden Kostendruck ist es bereits jetzt zu einer gewissen Marktbereinigung gekommen, die vor allem große Kapitalverwaltungsgesellschaften bewältigen können, da sie über genügend Synergieeffekte verfügen. Des Weiteren sollten ihrer Meinung nach möglichst konzernunabhängige Partner gewählt werden. Dadurch können Interessenkonflikte, beispielsweise beim Vertrieb oder den Handelstransaktionen für den Private-Label-Fonds, vermieden werden – im Sinne des Vermögensverwalters und dessen Kunden.

Nicole Wildberger

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