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Strafzinsen vermeiden: Experten geben Tipps für Anleger

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Global Geld anlegen: Die Anlageprofis von DJE setzen auf Investments in Aktien und Anleihen von Unternehmen in aller Welt, die sie gründlich analysieren.
Global Geld anlegen: Die Anlageprofis von DJE setzen auf Investments in Aktien und Anleihen von Unternehmen in aller Welt, die sie gründlich analysieren. © GettyImages/Scyther5

Anleger geraten zunehmend unter Druck, ihr Vermögen anders als auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto anzulegen. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten, wie Anlageexperten erklären.

Am Tag vor dem Finanzforum "Unabhängige Vermögensverwalter" von Münchner Merkur und tz lieferte eine aktuelle Nachricht die Steilvorlage für die Diskussionen der Anlagespezialisten.

Niedrigzinsen schaden Anlegern, der Wirtschaft und dem Wettbewerb

Die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck erhebt als erste Bank in Deutschland bei Neukunden Strafzinsen auf das Guthaben von Tagesgeldkonten – und zwar ab dem ersten Cent. Spätestens jetzt dürfte es vielen Anlegern klar werden: Sie müssen umdenken. Seit jeher erklären die Finanzexperten, dass die Kaufkraft von Vermögen auf Geld- und Sparkonten mit Minizinsen im Vergleich zur selbst kleinen Inflation sinkt. Oder – wie Thomas F. Seppi (FPM) es prägnant formuliert: "Zeit zerstört Wert."

600 Milliarden Euro sind, so der Experte, derzeit allein auf Sparbüchern gebucht. Die Niedrigzinsen schaden dabei nicht nur den Anlegern: "Sie bremsen die Wirtschaft, sorgen für Bequemlichkeit in Unternehmen und schaden so dem Wettbewerb."

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