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Aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge stürmen immer mehr Studenten die Universitäten.

Rekord bei Studienanfängern

Wiesbaden - Die doppelten Abiturjahrgänge lassen die Unis aus allen Nähten platzen: Die Zahl der Studienanfänger an deutschen Hochschulen hat einen neuen Rekord erreicht.

Rund 516 900 Anfänger waren im Studienjahr 2011 eingeschrieben, 16,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Ursache des überdurchschnittlich starken Zuwachses sind die doppelten Abiturjahrgänge in Bayern und Niedersachsen in Folge der Umstellung auf die achtjährige Gymnasialzeit sowie die Aussetzung der Wehrpflicht und des Zivildienstes. Besonders gefragt waren bei den Studienanfängern Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die Ingenieurwissenschaften (24,0 Prozent) sowie die Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften (21,1 Prozent) verzeichneten die stärksten Zuwächse.

dpa

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