+
Ständig schlechte Laune? Dann sollte man die Ursachen suchen. Foto: Karolina Rezac/dpa-tmn

Überlegte Entscheidung treffen

Unzufriedenheit im Job: Bauchgefühl genau analysieren

Für Unzufriedenheit im Job kann es einige Gründe geben. Doch bevor man den Job zu schnell wechselt oder kündigt, sollte man nach den direkten Ursachen für das Unwohlsein suchen.

München (dpa/tmn) - Wer im Job dauerhaft unzufrieden ist, muss nicht zwingend alles hinschmeißen. In vielen Fällen lässt sich Unzufriedenheit überwinden, rät die Karriereberaterin Madeleine Leitner.

Dafür sollten sich Betroffene zuerst fragen, warum sie unglücklich sind. Diffuse Antworten wie "Mir fehlt die Motivation" reichen dabei aber nicht aus. Stattdessen sollten sich Unzufriedene zum Beispiel fragen, seit wann sie sich so fühlen und ob es dafür einen bestimmten Anlass gab - eine verpasste Beförderung zum Beispiel oder einen runden Geburtstag und eine damit verbundene Lebenskrise.

Denn wer die Gründe für Unzufriedenheit kennt, kann auch besser beurteilen, ob sie sich durch Kündigung und Jobwechsel wirklich beseitigen lassen.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Auch Arbeitnehmer muss fristlose Kündigung begründen
Wenn man als Arbeitnehmer einen besseren Job in Aussicht hat, will man schnellstmöglich wechseln. Doch eine fristlose Kündigung lässt sich nicht ohne Weiteres …
Auch Arbeitnehmer muss fristlose Kündigung begründen
Die meisten Studenten wollen bis zum Master
Ist der Bachelor erstmal in der Tasche, wollen die meisten Studenten auch den Master machen. Das geht aus einer Befragung der Universität Maastricht hervor. Abschlüsse …
Die meisten Studenten wollen bis zum Master
Kurios: So dreist haben Eltern Schulen verklagt
Wegen einer Sportnote die Schule verklagen? Oder wegen eines Klassenausflugs? Für viele Eltern undenkbar - und doch sind diese kuriosen Fälle nichts besonderes.
Kurios: So dreist haben Eltern Schulen verklagt
Mit Grippe ins Büro? Wieso kranke Mitarbeiter zuhause bleiben sollten
Krank sein ist lästig - doch krank arbeiten macht laut Experten noch weniger Sinn. Warum da so ist, und warum sich trotzdem so viele zur Arbeit schleppen.
Mit Grippe ins Büro? Wieso kranke Mitarbeiter zuhause bleiben sollten

Kommentare