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Jobsuche über Netzwerke

Xing: Dieser Fehler wird Bewerbern ganz schnell zum Verhängnis

  • Andrea Stettner
    VonAndrea Stettner
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Viele Bewerber nutzen Karrierenetzwerke wie Xing, um sich einen neuen Job zu angeln. Doch dabei sollten sie dringend auf eine unliebsame Angewohnheit verzichten.

Wer auf Karrierenetzwerken unterwegs ist, dem wird dieses Phänomen sicher auch schon einmal begegnet sein: Wildfremde Menschen, die wie aus dem Nichts eine Kontaktanfrage schicken - am besten noch ohne irgendeine Nachricht. 

Xing: Nie eine Kontaktanfrage ohne persönliche Nachricht versenden

Und genau dieser Fehler wird Bewerbern schnell zum Verhängnis. "Für eine Kontaktanfrage sollte man zumindest schon einmal telefoniert haben", erklärt Sönke Mohr von der Unternehmensberatung Mposition dem Online-Portal orange by Handelsblatt. "Sonst wirkt es schräg und aufdringlich."

Auch interessant: Xing-Profil: Danach suchen Recruiter wirklich.

Wer sich so dem Chef seines Wunschunternehmens annähert, der könnte schnell auf dem Abstellgleis landen. Gegen eine Kontaktaufnahme mit persönlicher Nachricht spreche nach Meinung des Experten jedoch nichts - auch nicht an Unbekannte. Das findet auch Karriere-Coach Bernd Slaghuis: "Ich finde, das gehört einfach zum guten Ton", verrät er dem Portal.

Mehr zum Thema: Diesen Fehler machen fast alle auf Xing und LinkedIn.

Video: Diese Sprüche sollten Sie im Vorstellungsgespräch vermeiden

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Das passiert mit Ihrem Körper, wenn Sie Ihren Job hassen

Nervige Kollegen, ein mieser Chef oder undankbare Aufgaben: Wer seinen Job hasst, der muss laut Wissenschaftlern früher oder später mit gesundheitlichen Folgen rechnen. Der Grund: Verhasste Jobs lösen Stress aus.
Erhöhter Stress sorgt laut US-Psychologin Monique Reynolds dafür, dass sich bestehende psychische Krankheiten verschlimmern: "Bei jemanden, der sich viele Sorgen macht und in einem negativen Umfeld arbeitet, überschreiten diese Sorgen dann oft die Grenze zu einer psychischen Krankheit."
Sie sind ständig müde? Auch das kann bereits ein Warnsignal Ihres Körpers sein. Das Ganze münde in einen Teufelskreis, so US-Psychologe Jeffrey Pfeffer: "Man ist überfordert, weil man zu lange arbeitet und man arbeitet zu lange, weil man überfordert ist."
Einschlafstörungen und Probleme beim Durchschlafen sollten Sie ebenfalls ernst nehmen. Oft kreisen die Gedanken sogar nachts um To-Do-Listen - ein schlechtes Zeichen!
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