Signalstörung: Verzögerungen auf der Stammstrecke

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Fängt das Baby an, auf seinen Fingern herumzukauen, ist es Zeit für Beikost. Foto: Andrea Warnecke

Kauen auf dem Fäustchen - Baby ist bereit für Beikost

Kleine Babys bekommen alle wichtigen Nährstoffe aus der Muttermilch oder einer speziellen Säuglingsmilchnahrung aus dem Supermarkt. Sobald sie auf ihrer Hand herumkauen, ist es Zeit für einen ersten Möhrenbrei.

Hamburg (dpa/tmn) - Fängt das Baby an, auf seiner Faust herumzukauen, ist es bereit für Beikost. Das berichtet die Zeitschrift "Junge Familie" (Ausgabe 2/2016). Andere Kinder greifen nach den Speisen auf dem Teller der Eltern oder führen Gegenstände zum Mund.

In der Regel ist es zwischen dem fünften und siebten Monat so weit. Gut ist, zunächst einzelne Gemüsesorten als Brei zuzufüttern. Ein idealer Einstieg sind Möhre oder Pastinake, weil beides leicht süßlich schmeckt.

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