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Manche Kinder sind bei Krankheiten eher aktiv als schlapp. In solchen Fällen sollten Eltern sie hin und wieder beruhigen. Foto: Jens Kalaene/dpa

Aufgedreht statt schlapp

Kranke Kinder brauchen trotz Aktivität Pausen

Die meisten Kinder liegen im Krankheitsfall im Bett. Andere sind überraschenderweise sehr aktiv. Wie sie sich beruhigen lassen, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Köln (dpa/tmn) - Nicht alle Kinder verhalten sich bei einer Krankheit so, wie Erwachsene es vielleicht erwarten: Manche toben auch mit einem fiebrigen Infekt in der Wohnung herum. In so einem Fall sollten Eltern trotzdem darauf achten, dass ihr Kind genug Ruhepausen bekommt.

Ruhige Spiele oder Geschichten können beim Runterkommen helfen. Darauf weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf ihrem Portal kindergesundheit-info.de hin. In den meisten Fällen sind kranke Kinder aber eher unruhig und anlehnungsbedürftig. Sie brauchen dann die Sicherheit, dass ihre Eltern für sie da sind. Schmusen oder die Lieblingsmusik hören können beim Gesundwerden helfen.

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