+
Messenger-Apps können Kinder sichtbarer machen, als es ihnen lieb sein kann. Deshalb sollten sie gemeinsam mit den Eltern von vornherein die richtigen Einstellungen auswählen. Foto: Henning Kaiser

Messenger-App bei Kindern: So wenig Daten wie möglich zeigen

Schutz der Privatsphäre: Durch Messenger-Dienste auf dem Smartphone werden Kinder für einen größeren Personenkreis sehr sichtbar. Was Eltern hier beachten sollten, weiß eine bundesweite Initiative.

Berlin (dpa/tmn) - Darf ein Kind auf dem Smartphone einen Messenger nutzen, sollten Eltern die Einstellungen der App sorgfältig prüfen.

So verraten beispielsweise bei Whatsapp Statusanzeige und Profilbild idealerweise möglichst wenig über das Kind, empfiehlt die Initiative "Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht". Außerdem wählen Eltern und Kinder am besten gemeinsam bei der Einstellung, wer sehen darf, wann man zuletzt online war: "niemand".

Generell achten Mütter und Väter idealerweise darauf, dass die Weitergabe des Standorts ausgeschaltet ist. Das funktioniert normalerweise in den Sicherheitseinstellungen des Smartphones.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Von wegen gesund: Darum schaden Ihnen teure Desinfektionsmittel
Desinfektionsmittel sollen besonders antibakteriell und hygienisch wirken. Doch Experten warnen davor - diese können sogar genau das Gegenteil bewirken.
Von wegen gesund: Darum schaden Ihnen teure Desinfektionsmittel
Tiny House: Wohnen im Mini-Eigenheim
Mini-Häuser finden auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Vor allem in Großstädten, wo Wohnraum knapp und Mieten hoch sind. Im Barnim allerdings steht ein "Tiny House" …
Tiny House: Wohnen im Mini-Eigenheim
Wussten Sie's? Das sind die geheimen Eigenmarken von Amazon
Was der Discounter kann, kann Amazon schon lange. Auch der Online-Riese bietet heimlich Eigenmarken an – ohne, dass der Kunde es merkt.
Wussten Sie's? Das sind die geheimen Eigenmarken von Amazon
Was dürfen Vermieter überhaupt fragen?
Bevor sie jemandem die Wohnung vermieten, stellen Eigentümer viele Fragen. Manchmal gehen sie über das Maß des Datenschutzes hinaus. Was ist erlaubt?
Was dürfen Vermieter überhaupt fragen?

Kommentare