1. Startseite
  2. Leben
  3. Presseportal

Gefahrenzone öffentlicher Dienst: Burnout und Depression bei Staatsdienern nimmt zu

Erstellt:

Kommentare

Burnout und Depression bei Staatsdienern nimmt zu
Burnout und Depression bei Staatsdienern nimmt zu. © Rhein-Jura Klinik

Die Arbeit im öffentlichen Dienst macht krank: immer mehr Beamte erkranken aufgrund der schwierigen Arbeitsbedingungen an Burnout und Depression.

Bad Säckingen (ots) - Die Arbeit im öffentlichen Dienst macht krank: immer mehr Beamte erkranken aufgrund der schwierigen Arbeitsbedingungen an Burnout und Depression. Einen Schutz vor der psychischen Erkrankung Burnout bieten Präventionsstrategien. Die Rhein-Jura Klinik ist als Akutklinik darauf spezialisiert, Menschen mit Stressfolgeerkrankungen zu unterstützen.

Staatsbeamte, Lehrer, Polizisten, Sanitäter, Erzieher, Krankenschwestern, Sozialarbeiter, Richter, Zollbeamte oder Ärzte sind Berufsgruppen, die in der Öffentlichkeit stehen. Seit Jahren schlägt ihnen im Alltag Aggressivität und Gewalt entgegen, immer häufiger sind sie verbalen Attacken oder tätlichen Angriffen ausgesetzt. Allein im Jahr 2016 wurden 71.315 Beamte in Deutschland dadurch verletzt. Mit weiteren Sonderbelastungen und Problemen wie zum Beispiel durch Fachkräftemangel oder die Flüchtlingskrise verursacht das Stress - der Risikofaktor für Depression und Burnout.

Besonders Standesbeamte gelten als Seismograph des gesellschaftlichen Wandels. In Zeiten von Migration gibt es plötzlich ganz neue Herausforderungen, denen sich die Berufsgruppe stellen muss. Standesbeamte müssen heute nicht nur das frühere und heutige deutsche, sondern auch das ausländische Ehe-, Familien- und Namensrecht einschließlich des internationalen Privatrechts aller Staaten, deren Angehörige die Dienste des Standesamtes benötigen, kennen. In der Praxis verbergen sich dahinter Schwierigkeiten, von denen nur wenige etwas ahnen. Während Burnout die unspezifische Folge von chronischem Stress darstellt, kann sich aus einem unbehandelten Burnout-Syndrom eine manifeste Depression entwickeln.

Das sind Symptome und Warnzeichen von Depression:

"Die emotionale Erschöpfung, unter der man die psychosomatischen Beschwerden zusammenfassen kann, ist eine Kernkomponente sowohl von Depression und Burnout", so Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Dort werden Betroffenen Sofortbehandlungen und schnelle Therapieplätze ermöglicht. Das individuell an den Patienten angepasste Therapieprogramm besteht aus einer engmaschigen Verzahnung von Psychotherapie, Sport, Bewegung, Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. So wird eine optimale Genesung ermöglicht.

Möchten Sie mehr über das Thema Burnout und Depression im öffentlichen Dienst erfahren? Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Jähne für ein Gespräch zur Verfügung - per Skype, Telefon oder persönlich. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin!

Über die Rhein-Jura Klinik

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

Pressekontakt

Sabine Pirnay-Kromer
Kaufmännische Direktorin
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
Tel.: + 49 (0) 7761 / 5600 0
Email: s.pirnay@rhein-jura-klinik.de
Internet: www.rhein-jura-klinik.de

Original-Content von: Rhein-Jura Klinik, übermittelt durch news aktuell

Unternehmensnachrichten präsentiert von Presseportal

null

news aktuell GmbH
Mittelweg 144
20148 Hamburg
E-Mail: info@newsaktuell.de
www.newsaktuell.de/kontakt

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.
Die Redaktion