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Fehlendes Budget, Zeitmangel und zu wenig Mitarbeiter sind die drei größten Job-Bremser von Kommunikationsprofis. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Über 500 deutsche Fach- und Führungskräfte der PR haben an der Umfrage teilgenommen.

news aktuell GmbH

Zu geringes Budget größter Job-Bremser in der PR

Fehlendes Budget bremst Kommunikationsprofis am meisten aus. Auf Platz zwei der größten Hürden im Job: Zeitmangel. Auch zu wenig Mitarbeiter beeinträchtigen Pressestellen und Agenturen in ihrer Arbeit.

Hamburg (ots)

Der news aktuell Trendreport hat gemeinsam mit Faktenkontor bei deutschen Fach- und Führungskräften der PR nachgefragt, welches die größten Bremser sind, die ihre Arbeit erschweren. Über 500 Kommunikatoren haben an der Umfrage teilgenommen.

Gut über die Hälfte der Befragten gibt laut Trendreport an, mit zu geringem Budget zu kämpfen (55 Prozent). Fast genauso ausgebremst werden die PR-Experten durch chronischen Zeitmangel (50 Prozent). Ein zu knappes Gut sind nicht zuletzt die Mitarbeiter. Über Personalmangel klagen 41 Prozent der befragten Pressestellen und PR-Agenturen.

Beim Recruiting gibt es hingegen offensichtlich wenig Probleme: Trotz des Personalmangels stehen genügend Young PR-Professionals zur Verfügung. So beklagen nur acht Prozent der Kommunikationsprofis einen fehlenden Nachwuchs. Auch am Gehalt scheitert es kaum. Nur fünf Prozent der PR-Schaffenden bemängeln einen zu geringen Lohn. Allerdings gehen die Meinungen von Agenturen und Pressestellen an dieser Stelle ein wenig auseinander: Bei den Unternehmenssprechern ärgern sich nur verschwindenende drei Prozent über zu wenig Gehalt, bei den PR-Agenturen tun dies mehr (neun Prozent).

Was PR-Profis am Durchstarten hindert - die zehn größten Bremser im Job:

1. Zu geringes Budget: 55 Prozent

2. Zu wenig Zeit: 50 Prozent

3. Zu wenige Mitarbeiter: 41 Prozent

4. Allgemeines Misstrauen gegenüber Informationsangeboten: 16 Prozent

5. Unzureichende technische Ausstattung: 14 Prozent

6. Schwarze Schafe, die der Branche schaden: zwölf Prozent

7. Mangelnde Medienkompetenz der Nutzer: zwölf Prozent

8. Gesetzliche Rahmenbedingungen: zwölf Prozent 

9. Zu wenig Nachwuchs: acht Prozent

10. Mangelnde Verdienstmöglichkeiten: fünf Prozent

Quelle: news aktuell Trendreport 2019 Datenbasis: 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen 

news aktuell Trendreport:

Am news aktuell Trendreport mit dem Titel "Journalisten, PR-Profis und Influencer - Dreiklang oder Dreikampf?" haben insgesamt 1.534 Journalisten, PR-Profis und Influencer aus Deutschland teilgenommen. Die Befragung wurde im März 2019 von news aktuell in Kooperation mit Faktenkontor durchgeführt. Als Methode haben die Initiatoren eine Online-Befragung gewählt.

Kostenfreier Download des gesamten Trendreports: http://ots.de/v5Z0pO

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