+
Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann für ältere Menschen eine echte Herausforderung sein. Foto: Patrick Seeger

Probleme mit Medikamenten: Senioren sollten um Hilfe bitten

Die Hände sind zittrig, die Sehkraft lässt allmählich nach - da kann das Einnehmen von Arzneimitteln zur echten Tortur werden. Doch keine falsche Bescheidenheit, wenn es darum geht um Hilfe zu bitten.

Berlin (dpa) - Senioren fällt die Anwendung von Medikamenten mitunter schwer. Das liegt daran, dass sie etwa weniger Kraft in den Händen haben, die Feinmotorik nachlässt oder die Sehrkraft abnimmt. Darauf weist die Bundesapothekerkammer hin.

Wenn sie dadurch Probleme beim Öffnen oder der Anwendung einiger Arzneimittel haben, sollten sie das mit ihrem Apotheker besprechen. Denn manchmal kann schon ein Wechsel des Präparates helfen: So gibt es zum Beispiel Augentropfen, bei denen sich das kleine Fläschchen aus Kunststoff viel leichter zusammendrücken lässt als bei anderen Mitteln. Oft reicht es auch, wenn der Apotheker schon beim Kauf die Versiegelung eines Medikamentes löst.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Pferde brauchen auch im Winter viel Wasser
Viele Pferdehalter stellen sich bei Anbruch des Winters die Frage, wie sie ihre wertvollen Vierbeiner sicher durch die kalte Jahreszeit bringen. Dabei gibt es ein paar …
Pferde brauchen auch im Winter viel Wasser
Wie entferne ich Schimmel im Schlafzimmer?
Im Schlafzimmer verbringen wir wohl die meiste Zeit in der Wohnung - und gerade hier bildet sich gerne Schimmel. Wie kann ich ihn entfernen?
Wie entferne ich Schimmel im Schlafzimmer?
Eklige Büroküche: Wie bekommt man das Chaos in den Griff?
Das Bild kennt fast jeder: Statt sauberer Tassen stehen in der Büroküche nur versiffte Gefäße. Doch wie bekommt das Team die Unordnung in den Griff?
Eklige Büroküche: Wie bekommt man das Chaos in den Griff?
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland
Die Grippewelle hat die Deutschen nun in der kalten Jahreszeit im Griff. Doch wo wütet sie bundesweit in der Influenzasaison 2017/2018 besonders schwer?
Grippewelle 2017/2018: So ist die aktuelle Lage in Deutschland

Kommentare